Es werde Licht: Tolle neue Lampen-Designs aus Skandinavien

11.04.2018
Words by Claudia Marisa Alves de Castro
Lampen-Trends von Normann Copenhagen

Endlich! Das Frühjahr bringt wieder Licht ins Dunkel. Jetzt macht es so richtig Spaß, der Wohnung einen ordentlichen Frischekick zu verpassen. Stilvolle, neue Lampendesigns dürfen dabei natürlich nicht fehlen.

Nach den kalten, grauen Tagen freuen wir uns jetzt auf sonnige Stunden, laue Abende und ein „Touch-Up“ für unsere Wohnung. Lampen spenden uns nicht nur Licht – sie verpassen unserer Einrichtung das gewisse Etwas und sorgen nicht nur als Objekt, sondern auch mit ihrem Licht für gute Stimmung. Wie wäre es also mit ein paar frischen Inspirationen? Hier kommen ein paar skandinavische Designs zum Verlieben:

Gewöhnliche Büroleuchten sind nicht dein Ding? Wie wäre es dann mit der elegant-schlichten Tischleuchte Momento? Designt wurde das kleine Multitalent von Daniel Debiasi und Federico Sandris. Warum Multitalent? Natürlich lassen sich der Lampenarm- und Schirm flexibel ausrichten. Ein weiteres Highlight: Das drei Regelstufen Soft-Touch-Dimmsystem. Momento gibt es in den Farben Schwarz, Weiß, Grau und in einem tiefen Petrolgrün.

Rise and Shine. Unkompliziert und vielseitig – das sind die Eigenschaften, die dieses Schmuckstück am besten beschreiben. Designerin Marianne Andersen wollte ein intuitives Design schaffen, das den Betrachter direkt anspricht und bei dem nur die nötigsten Elemente in Erscheinung treten. “Als die Leuchte nur noch aus zwei Elementen und zwei Materialien bestand, wusste ich: Ich bin kurz vor dem Ziel”, erzählt sie. Die Wandleuchte besteht aus einem Sockel und einem zylinderförmigen Schirm, die durch ein Drehgelenk miteinander verbunden sind. Der Schirm kann also rund um den Sockel gedreht werden. Somit kann sie nicht nur im Wohnzimmer zum Einsatz kommen – auch im Schlafzimmer und als Leselampe funktioniert sie so super. Rise gibt es in den Farben Weiß, Schwarz, Grau, Petroleum und Gelb.

Diese Leuchte hat akrobatische Fähigkeiten und ist bereit sie auch zu zeigen. Acrobat ist eine länglich geformte Tischleuchte. Der französische Designer Marc Venot hat sie entworfen und passenderweise Acrobat genannt. Sie lässt sich in einer Vielzahl von Positionen senkrecht und waagerecht aufstellen. Die transparente Vorderseite der Leuchte hat eine matte Oberfläche. Somit sorgt Acrobat für ein weiches, eher diffuses Licht. Übrigens: Die beiden Teile, Fuß und LED-Lichtquelle, werden ausschließlich durch Magneten zusammengehalten. Ein wahrer Akrobat eben… Die Leuchte gibt es in schlichtem Grau, Schwarz, Sand oder in kräftigem Aubergine.

Absolut trendverdächtig! Die Leuchtenserie Amp erstrahlt in diesem Frühjahr in elegantem Messing und Glas. Als Pendel- oder Tischleuchte sorgen die Lampen für ein ganz besonderes Ambiente. Amp gibt es mit Leuchtschirmen aus transparent rauchfarbenem Glas oder weißem Opalglas. Entworfen wurden die Design-Highlights von Simon Legald.

Perfekt für den Frühling und Sommer: Die Lampe mit dem Namen Norm 12 wurde von Simon Karkov designt und gehört mit der organischen und skulpturalen Form schon jetzt zu den absoluten Design-Klassikern. Ob im Schlafzimmer, im Flur oder über dem Esstisch, Norm 12 passt immer. Denn es gibt die mattweiße Leuchte in zwei Größen.

Eine Lampe mit Persönlichkeit! Die Bodenleuchte Hello wurde von Designer Jonas Wagell entworfen und zieht mit ihrer Form definitiv die Aufmerksamkeit auf sich. Durch die runden Elemente wirkt Hello futuristisch. Der Innenschirm ist aus Acryl und reflektiert so das Licht. Das Gestell ist aus Buche – ein schöner Kontrast zu dem stählernen Schirm. “Viele Lampen wirken entweder sehr technisch oder gewöhnlich und billig. Bei Stehleuchten – und Leuchten im Allgemeinen – ist die Auswahl an gradlinigem Design, das trotzdem Charakter zeigt und die Ansprüche an hochwertige Qualität und bestes Finishing erfüllt, äußerst begrenzt. Hello ist ein Versuch, diese Lücke zu füllen”, erklärt Jonas Wagell. Hello gibt es in den Farben Weiß und Grau.

Das Beitragsbild und alle weiteren Bilder sind übrigens von Normann Copenhagen

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Claudia Marisa Alves de Castro

Claudia Alves de Castro kommt vom Land, war aber nie für die Kleinstadt gemacht. Jetzt – da sie in Hamburg lebt – kann sie ihrem Interesse für Menschen, Geschichten und dem Schreiben freien Lauf lassen. Vom Lifestyle- und Fashionblog, über die Arbeit beim Fernsehen vor und hinter der Kamera, bis hin zu den Online-Redaktionen großer Verlage, Claudia ist mit allen Medien-Wassern gewaschen. Neben ihrer Leidenschaft für ihren Beruf, macht sie ihre Liebe für Kultur, Medien und Reisen besonders glücklich. Seit März 2018 schreibt sie über all das bei uns.

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