Weltfrauentag – So hast du deinen Körper noch nie gespürt

Words by Arzu Gül
Photography: Freepik
Lesezeit: 4 Minuten
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Frau im Bett zieht Decke über das Gesicht

Frauen verdienen nicht nur wirtschaftliche und soziale Gleichberechtigung, sondern auch Emanzipation in puncto Sex! Wie ein kleines Gerät nun die weibliche Sexualität revolutioniert und warum gerade dies so wichtig ist.

Der 8. März ist ein wichtiger und revolutionärer Tag. Der Internationale Weltfrauentag markiert den Kampf um Gleichberechtigung und lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit von sozialer Gerechtigkeit und der gesetzlichen Verankerung von Frauenrechten. Vor über 100 Jahren wurde der Tag von Clara Zetkin initiiert, einer deutschen Frauenrechtlerin, der es vor allem um das Wahlrecht für Frauen ging. Heute wird er auf der ganzen Welt gefeiert und setzt damit auch immer wieder ein Zeichen für die Emanzipation und Freiheit des weiblichen Geschlechts. 

Doch obwohl in den letzten Jahrzehnten bereits viele Fortschritte auf dem Weg zur Gleichberechtigung gemacht wurden, gibt es leider noch immer viel zu viele Missstände. Noch immer verdienen Frauen in gleichen Positionen weniger als Männer, noch immer werden Frauenrechte in vielen Ländern mit Füßen getreten, und noch immer werden Frauen auf ihr Aussehen reduziert und ihre Körper unrealistischen Idealen unterworfen. 

»Orgasm Gap« – mehr Aufmerksamkeit für die Klitoris!

Aber nicht nur im wirtschaftlichen Bereich herrscht bis heute Ungleichheit, auch in Sachen Sexualität bedarf es mehr Aufklärungsarbeit und Diversität. In zahlreichen Studien wurde inzwischen nachgewiesen, dass der weibliche Körper während des Geschlechtsverkehrs vernachlässigt wird. »Orgasm Gap« nennt sich das Missverhältnis zwischen weiblichem und männlichem Erleben beim Sex und beschreibt die Tatsache, dass Frauen dabei viel seltener zum Höhepunkt kommen als ihre männlichen Partner. Gerade bei heterosexuellen Paaren ist die Diskrepanz hoch: Während rund 95 Prozent der Männer beim Sex zum Höhepunkt kommen, sind es bei den Frauen lediglich 65 Prozent. Der Grund? Die Vernachlässigung der Klitoris. 

Orgasmus ist ein Menschenrecht

Michael Lenke

Es gibt viele Frauen, die meinen, sie könnten einfach nicht zum Höhepunkt kommen. Doch in den meisten Fällen könnte dieses Problem durch eine umfassendere Kenntnis des eigenen Körpers und die richtige Technik gelöst werden. Nicht immer trägt also der Partner die Schuld für die mangelhafte Befriedigung. Die eigene Scham, ein negatives Körpergefühl und Unsicherheit führen häufig dazu, dass auch Frauen selbst ihren eigenen Körper vernachlässigen. Dabei ist es nachgewiesen, dass Selbstliebe, Befriedigung und ein Orgasmus viele Vorteile haben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Fünf Gründe, warum Selbstliebe und Orgasmen so wichtig sind

1. Ein positives Körpergefühl

Jeder Mensch hat seine »Problemzonen«, aber gerade bei Frauen nehmen die negativen Gefühle gegenüber der eigenen Figur manchmal überhand. Doch wie soll eine außenstehende Person uns lieben, wenn wir nicht einmal selbst dazu imstande sind? Wer sich mit dem eigenen Körper auseinandersetzt und die eigenen Bedürfnisse kennenlernt, fördert eine positive Beziehung zu sich selbst. Und wer sich regelmäßig selbst liebt, strahlt dies auch nach außen aus.
 

2. Orgasmen machen glücklich

Bei einem Orgasmus werden bis zu 80 Hirnregionen aktiviert, das gesamte Lustzentrum wird stimuliert. Als Folge davon werden Hormone ausgeschüttet, wie z. B. das »Glückshormon« Serotonin oder das »Liebeshormon« Oxytocin. Wir fühlen uns lebendiger, glücklicher und freier. Die positiven Gefühle eliminieren gleichzeitig auch Stress und schaffen einen perfekten Ausgleich zum anstrengenden Alltag. 
 

Oberkörper Frau
Der weibliche Körper bedarf mehr Aufmerksamkeit
Weiblicher Körper mit Blumen
Seinen Körper gut zu kennen, hilft auch dem oder der PartnerIn besser auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen
Frau im Bett umarmt sich
Orgasmen sind gesund und setzen viele Glückshormone frei
Frau sitzend im Bett
Der Womanizer verschafft Frauen multiple Orgasmen – auch denen, die bisher Schwierigkeiten hatten, einen zu bekommen
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3. Orgasmen sind gesund

Ein Orgasmus hat nicht nur großartige psychische Effekte. Er senkt auch das Schmerzempfinden im Körper um bis zu 70 Prozent. Menschen mit körperlichen oder seelischen Leiden können also auch physisch von einem Orgasmus profitieren. Außerdem stärkt ein Orgasmus das Immunsystem und kann nachweislich bei Depressionen oder Migräne-Attacken helfen. Braucht es wirklich noch mehr Argumente?
 

4. Beziehungen werden gefördert

Wer seinen Körper und seine sexuellen Bedürfnisse nicht ausreichend kennt, kann die eigenen Wünsche auch dem oder der PartnerIn nicht vermitteln. Die Folgen sind häufig Frust, Erwartungsdruck oder Enttäuschungen beim Sex. Selbstliebe und regelmäßige Orgasmen schaffen Klarheit gegenüber der eigenen Lust und fördern das Verständnis füreinander in körperlichen Beziehungen.
 

5. Ein nachgewiesener Jungbrunnen

Orgasmen wirken sich nicht nur auf die Gesundheit und den Gemütszustand aus, sondern auch auf das Aussehen. Dr. David Weeks, ein britischer Psychologe, stellte in einer Studie mit über 3.500 Menschen fest, dass diejenigen mit regelmäßigen Orgasmen jünger aussahen. So seien Orgasmen – gleich nach Sport – der zweitwichtigste Faktor für ein jugendliches Erscheinungsbild.
 

Orgasmus-Garantie mit dem »Womanizer«

Wichtig bei der Selbstliebe ist es, sich nicht unter Druck zu setzen. Es gibt ganz unterschiedliche Gründe dafür, warum es manchmal nicht so recht mit dem Orgasmus klappen will. Umso schöner, dass passende Sexspielzeuge inzwischen salonfähig geworden sind und es Frauen ganz leicht machen, den eigenen Bedürfnissen nachzugehen.

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Der Womanizer ist wohl das bekannteste Sextoy der modernen Zeit. Der Clou: Der handliche Vibrator ahmt nicht einfach den Geschlechtsverkehr nach, sondern hat eine ausgeklügelte und innovative Technik, die es jeder Frau ermöglichen soll, ganz ohne Berührung oder Penetration Super-Orgasmen zu erleben. Das Ganze funktioniert durch die patentierte »Pleasure Air Technology«: Der Auflege-Vibrator umschließt die weibliche Klitoris, ohne diese zu berühren, und stimuliert sie ausschließlich mit sanften Druckwellen.

Ich war fast der Ohnmacht nahe

Nutzerin des Womanizers

Diese kleinen Luftstöße sollen den weiblichen Orgasmus revolutionieren. »Orgasmus ist ein Menschenrecht«, findet der Erfinder des Sexspielzeuges, Michael Lenke. Frauen auf der ganzen Welt stimmen ihm zu. Tausende Erfahrungsberichte erzählen die Geschichten von Frauen, die nach Jahrzehnten erstmals in den Genuss eines Höhepunktes gekommen sind, von Beziehungen, die neu erblüht sind, von intensiven Glücksgefühlen und neuer Lebensqualität. Der »Womanizer« ist so erfolgreich, dass die Hersteller eine 98-prozentige Garantie für einen Orgasmus versprechen – und auch multiple Orgasmen sollen mit dem einzigartigen Spielzeug keine Seltenheit mehr sein. 

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Das kleine Gerät lässt sich so intuitiv bedienen, dass es auch für Anfängerinnen das perfekte Einsteigergerät darstellt. Wie bei einem Autopiloten werden die unterschiedlichen Stimulationsmodi nacheinander eingesetzt und sollen den Körper in wenigen Minuten zum Höhepunkt bringen. Dank der sanften Technologie stellt sich im Gegensatz zu anderen Sextoys auch kein Gewöhnungseffekt und keine Überreizung ein. 

Wer über die offensichtlichen Vorteile hinausblickt, erkennt, dass der Womanizer viel mehr ist als ein reines Sextoy. Er hat die weibliche Lust und Sexualität revolutioniert und mit alten Vorurteilen aufgeräumt. Denn die meisten Frauen kommen eben nicht dadurch zum Höhepunkt, dass sie von einem Glied penetriert werden, sondern durch die Stimulation der Klitoris. Frauen auf der ganzen Welt haben ihren Körper auf ganz neue Art und Weise kennengelernt – es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass der Womanizer die Emanzipation der weiblichen Sexualität vorangetrieben hat. 

Aber nicht nur am Weltfrauentag sollten Frauen ihren Körper schätzen, lieben und feiern. Auch darüber hinaus verdient er jeden Tag Selbstliebe und Wertschätzung. Wir sollten unsere Mütter, Freundinnen und Bekannten lehren, wie wichtig Sexualität ist. Offen mit unseren Bedürfnissen umgehen und ein Vorbild sein. Ab sofort und für immer. 

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Arzu Guel

Redakteurin

Nach einem MBA in Medienmanagement und Stationen in der Produktentwicklung, Objektleitung und Vermarktung von Magazinen, hat Arzu Guel zurück zu ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben und Kreieren von Content, gefunden. Seit September 2019 schreibt sie nicht nur für Monda Magazin, sondern entwickelt auch Formate für unseren Instagram-Kanal. Sie brennt für die Themen Digitalisierung, Future Trends und für Menschen mit einzigartigen Geschichten.

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