Deutschland wird zur »innovativsten Nation der Welt« gekürt

Words by Arzu Gül
Photography: senivpetro / Freepik
Lesezeit: 1 Minute
Frau mit VR Brille sitzt im Auto

Deutschland belegt Platz 1 im Bloomberg Innovation Index 2020 und wird damit zur innovativsten Nation der Welt. Die Stärken unserer Wirtschaft und warum wir uns nicht darauf ausruhen dürfen.

 

Bei den Begriffen »zukunftsweisende Nation« und »innovative Wirtschaft« denken wenige Menschen zuerst an Deutschland. China, Korea, die USA – viele Länder scheinen uns überlegen zu sein. Doch das Nachrichten- und Medienunternehmen Bloomberg ist da anderer Meinung. Seit über acht Jahren kürt es in seinem Ranking die innovativste Nation der Welt und analysiert dafür etliche Kriterien in mehr als 60 Industrieländern. Wichtige Parameter sind beispielsweise die Ausgaben für Forschung und Entwicklung, die Produktionsfähigkeit und die Dichte an Hightech-Unternehmen im Land. Im Ranking für 2020 gibt es einen klaren Sieger: Deutschland. Damit stößt die Bundesrepublik nun sogar Südkorea vom Thron, das die letzten sechs Jahre in Folge auf dem ersten Platz gelandet war.

Darum landet Deutschland auf Platz 1

Der Sieg ist auf ein Zusammenspiel unterschiedlicher Kriterien zurückzuführen. Demnach hat Deutschland besonders mit der hohen Zahl neuer Patentanmeldungen, der Konzentration von Hightech-Unternehmen im Land sowie der Wertschöpfung und der Produktion gepunktet. Laut dem von Bloomberg zitierten Chefökonomen von ING Deutschland, Carsten Brzeski, sei Deutschlands Produktionssektor im »höchsten Maße wettbewerbsfähig und eine Quelle für Innovationen.« 

Deutschlands Automobilbranche ist einer der größten Innovationstreiber

Doch dürfe Deutschland sich nicht auf diesem Stand ausruhen. Denn ein Drittel der deutschen Forschungs- und Entwicklungsausgaben fielen auf die Autoindustrie, die aktuell mit der Sorge um Umweltverschmutzung und Schadstoffbelastungen, mit Handelskonflikten und einer abschwächenden Wirtschaft zu kämpfen habe. Brzeski warnt entsprechend davor, dass Störungen und eine längere Schwäche dieses Sektors die Innovationskraft Deutschlands belasten könnten. Allerdings werde die Automobilindustrie von einem zweiten Sektor gestützt – der deutsche Maschinenbau sei ebenfalls extrem wettbewerbsfähig und eine gute Basis für weitere Innovationen.

Bundesrepublik schwächelt extrem im Bereich Bildung!

Problematisch sieht es jedoch im Bereich Bildung aus. Im Ranking um Hochschulen und Fachhochschulen belegt Deutschland nur Platz 26. Der Mangel an Innovationen im Bildungsbereich sei eine »zunehmende Sorge«, fügte Brzeski in seinem Statement hinzu. Da sich die gesamte Weltwirtschaft immer mehr vom produzierenden Gewerbe abwende und sich mehr auf den Dienstleistungssektor konzentriere, sei es wichtig, hier in Handlung zu treten.

Die deutsche Regierung täte daher gut daran, den anhaltenden Haushaltsüberschuss zu nutzen, um in die schwächelnden Bereiche zu investieren und Deutschlands Rolle als Innovator zu sichern.  

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Ihr Spezialgebiet ist der Inkjet-Druck – die Nanotechnologie so etwas wie ihre Leidenschaft. Julia Kastner ist bei dem außeruniversitären Forschungsunternehmen Profactor tätig.

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Arzu Guel

Redakteurin

Nach einem MBA in Medienmanagement und Stationen in der Produktentwicklung, Objektleitung und Vermarktung von Magazinen, hat Arzu Guel zurück zu ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben und Kreieren von Content, gefunden. Seit September 2019 schreibt sie nicht nur für Monda Magazin, sondern entwickelt auch Formate für unseren Instagram-Kanal. Sie brennt für die Themen Digitalisierung, Future Trends und für Menschen mit einzigartigen Geschichten.

14 Kommentare

Linienführer der seit 1974 in Deutschland lebt. ( Türke )
#7 — vor 2 Wochen 3 Tage
1. Kinder auf die Welt bringen anstatt 1 bis 3 Tiere pro Haushalt.
2. Bildung und Forschung muss investiert werden.
3. Abiturklausel etwas nach oben ziehen damit wir mehr einheimige Ärtzte haben

Das ist meine Meinung
Detlef Alwes
#6 — vor 1 Monat
2. Anlauf:

In einer Sendung des Deutschlandradio »Wie kann das Klima nachhaltig verbessert werden?« Hatte ein Hörer über seine Erfindung berichtet, dass er ein Patent zur Trennung von CO2 in O2 und C angemeldet hätte. Er erzählte, dass er in D keinen Erfolg hat, seine Idee umzusetzen, er aber erfolgreich Kontakte nach Österreich aufgenommen hat.

Diese Geschichte erinnert mich an eigene Erfahrungen. Zwar gibt es sehr viele gute Ideen in D, aber bei den Möglichkeiten der Umsetzung hapert es gewaltig, insbesondere für freie Erfinder. Das Patentrecht und auch die Industrie in D machen es gerade für diese Erfindergruppe sehr schwer bis unmöglich.

Beispiel: eine mir persönlich bekannte Frau hatte die Idee, um für eine bessere Sicht bei schlechten Lichtverhältnissen an Handwerksgeräten - wie z.B. Bohrmaschinen, Akku-Schrauber - vorn eine Lampe anzubringen. Sie meldete diese Idee als Patent an und es wurde ihr auch erteilt. Sie führte ihre Idee diversen Herstellern vor. Diese wiegelten die Idee mit den fadenscheinigsten Gründen ab. Man hielt die Frau hin, bis sie die steigenden Patentgebühren nicht mehr bezahlen konnte, und wie man/frau weiß, gibt es inzwischen an fast jedem Handwerksgerät vorn diese Lampe.

Weiteres Beispiel: ich kenne persönlich die beiden Personen, die die reflektierenden Folien erfunden und entwickelt hatten. 3M hat sie ausgetrickst. Als ich von einem der beiden die Vorgänge/Gründe erfragen wollte, hatte mir dieser gesagt, dass er nichts darüber sagen wolle, ich aber die vielen Muster aus seinem Keller abholen könnte.

Wenn die Bundeskanzlerin stolz darauf ist - und nicht nur sie, dass D mit an der Spitze der Patentanmeldungen ist, man allerdings selber Erfahrungen auf dem Gebiet hat, dann zeigt das nur, dass sie keine Ahnung hat. Natürlich, es werden haufenweise Patente angemeldet, aber von wem? Im wesentlichen von der Industrie, massenweise und nur, um jede Idee abzusichern, damit kein anderer auch irgendwas nutzen könnte.

Obwohl bei der Erteilung eines Patentes ein Kriterium die »Gewerbliche Anwendbarkeit« ist, wird diese sehr weit ausgelegt und das nutzt die Industrie aus. Sie meldet Ideen zum Patent an, von denen sie genau weiß, dass sie diese nie umsetzen wird. Das Patentamt ist der Industrie aus naheliegenden Gründen offensichtlich sehr wohlgesonnen.

Beispiel: meine eigene Idee eines wesentlich verbesserten Energie absorbierenden Unterfahrschutzes für Nutzfahrzeuge (siehe beigefügten Flyer), die ich zum Patent angemeldet hatte. Schon allein der zeitliche Ablauf ist eine Unmöglichkeit:

Zunächst prüft das Patentamt selbst und lässt sich viel Zeit damit, was der Anmeldung entgegen sprechen könnte. Als Ergebnis erhält der Anmelder die »Entgegenhaltungen«, in meinem Fall waren sie alle zu entkräften und zeigten das Unverständnis des Bearbeiters bei der Thematik. Dieser Vorgang mit einigem Hin und Her benötigt einige Zeit - mehr als 1 Jahr.
Nach 18 Monaten erfolgt die Offenlegung, wo jeder Einblick erhalten kann und seine Entgegenhaltungen einbringen kann. Da ich nach ca. 4 Jahren nichts gehört hatte und mein Patentanwalt mir erklärte, dass dieser Vorgang durchaus 7 bis 8 Jahre dauern kann, hatte ich das Patent aufgegeben, da mir ohnehin die Chance auf einen Gewinn aus einer möglichen Vermarktung unrealistisch erschien und mir eine Umsetzung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wichtiger war.
Ein Patent gilt nur 20 Jahre ab Anmeldetag! In meinem Fall eine »sinnlose Geschichte« in der Auseinandersetzung mit Patentamt, Automobilindustrie sowie Gesetzgeber und Spediteure bis zum Ablauf eines möglichen Patentes.
Anders als in den USA, wo die Patentgebühren abhängig von der Größe des anmeldenden Unternehmens sind, zahlt der freie Erfinder in D die selben Gebühren wie die Gewerblichen/Industrie.

Von der Industrie gibt es sehr viele Patente zum Unterfahrschutz, allerdings sind die wenigsten geeignet, kommerziell genutzt zu werden, was auch nicht beabsichtigt wird, da technisch viel zu aufwendig (pneumatische oder hydraulische Systeme usw.).

Ich hatte meine Idee der Industrie, dem ADAC, dem Verkehrsministerium, Forschungseinrichtungen (auch in den USA) und der EU-Kommission präsentiert. Mehr, als das meine Idee interessant sei, kam dabei nicht herum.

Die Industrie beklagt sich über Plagiate aus Asien, trickst aber selber freie Erfinder aus, selbst wenn man/frau es schafft, eine Lizenz zu vereinbaren: der Vertrag wird dann so aufgestellt, dass der Gewinn aus der Vermarktung bei dem direkten Lizenznehmer sehr gering ausfällt und der eigentliche Gewinn beim Unterauftragnehmer bzw. bei der Tochtergesellschaft anfällt, die aber im Vertrag nicht auftritt.

Wie Innovationen in D ablaufen am Beispiel Magnetschwebebahn »Transrapid: in D erfunden und entwickelt. Die Bahn lässt man 30 Jahre in Papenburg im Kreis herumfahren. In D wird der Bau einer operationellen Strecke endlos debattiert und letztendlich zerredet. Da kommen die Chinesen und man/frau in D hofft auf das große Geschäft. Weit gefehlt: die Chinesen - wie auch zuvor die Japaner kurz nach dem 2. Weltkrieg - kaufen alles auf, was technologisch interessant ist. Aber nicht, um einkaufen zu gehen, sondern um die Produkte selbst zu verbessern bzw. weiter zu entwickeln. Hierfür hat D schon viele Beispiele geliefert.
Übrigens: China hat inzwischen mehr Patente4 auf den Transrapid als D. Die chinesischen Hochgeschwindigkeitsbahnen sind auch schneller als unsere ICE.
Mit innovativer Automobiltechnik und -technologie, sowie Maschinenbau werden uns die Asiaten bald überholt haben. In Digitaltechnik, Chemie, Materialentwicklung, Pharmazie hinken wir teilweise weit hinterher.

Der Artikel redet wohl davon, dass im Himmel Jahrmarkt sei, geschrieben von Ahnungslosen, oder hat eine/r von denen jemals was Innovatives geleistet bzw. ein Patent angemeldet? Wobei ich wirkliche Innovationen meine und nicht von z.B. »innovativem Waschpulver« rede.

Ich hatte in der Luft- und Raumfahrtindustrie gearbeitet und weiß daher auch, wie innovativ Technologien sein können und bin damit weltweit herum gekommen. Aber ich habe auch erfahren, wie oberlehrerhaft sich Deutsche in Behörden, Ministerien und teilweise auch in Forschungseinrichtungen benehmen, wenn man/frau eine Idee präsentiert. Es wird sofort nach Totschlagargumenten (»zu schwer«, »zu teuer«, »Zweifel, ob das funktioniert« usw.) gesucht, weshalb die Idee nicht umgesetzt werden kann.
Detlef Alwes
#5 — vor 1 Monat
In einer Sendung des Deutschlandradio »Wie kann das Klima nachhaltig verbessert werden?« Hatte ein Hörer über seine Erfindung berichtet, dass er ein Patent zur Trennung von CO2 in O2 und C angemeldet hätte. Er erzählte, dass er in D keinen Erfolg hat, seine Idee umzusetzen, er aber erfolgreich Kontakte nach Österreich aufgenommen hat.

Diese Geschichte erinnert mich an eigene Erfahrungen. Zwar gibt es sehr viele gute Ideen in D, aber bei den Möglichkeiten der Umsetzung hapert es gewaltig, insbesondere für freie Erfinder. Das Patentrecht und auch die Industrie in D machen es gerade für diese Erfindergruppe sehr schwer bis unmöglich.

Beispiel: eine mir persönlich bekannte Frau hatte die Idee, um für eine bessere Sicht bei schlechten Lichtverhältnissen an Handwerksgeräten - wie z.B. Bohrmaschinen, Akku-Schrauber - vorn eine Lampe anzubringen. Sie meldete diese Idee als Patent an und es wurde ihr auch erteilt. Sie führte ihre Idee diversen Herstellern vor. Diese wiegelten die Idee mit den fadenscheinigsten Gründen ab. Man hielt die Frau hin, bis sie die steigenden Patentgebühren nicht mehr bezahlen konnte, und wie man/frau weiß, gibt es inzwischen an fast jedem Handwerksgerät vorn diese Lampe.

Weiteres Beispiel: ich kenne persönlich die beiden Personen, die die reflektierenden Folien erfunden und entwickelt hatten. 3M hat sie ausgetrickst. Als ich von einem der beiden die Vorgänge/Gründe erfragen wollte, hatte mir dieser gesagt, dass er nichts darüber sagen wolle, ich aber die vielen Muster aus seinem Keller abholen könnte.

Wenn die Bundeskanzlerin stolz darauf ist - und nicht nur sie, dass D mit an der Spitze der Patentanmeldungen ist, man allerdings selber Erfahrungen auf dem Gebiet hat, dann zeigt das nur, dass sie keine Ahnung hat. Natürlich, es werden haufenweise Patente angemeldet, aber von wem? Im wesentlichen von der Industrie, massenweise und nur, um jede Idee abzusichern, damit kein anderer auch irgendwas nutzen könnte.

Obwohl bei der Erteilung eines Patentes ein Kriterium die »Gewerbliche Anwendbarkeit« ist, wird diese sehr weit ausgelegt und das nutzt die Industrie aus. Sie meldet Ideen zum Patent an, von denen sie genau weiß, dass sie diese nie umsetzen wird. Das Patentamt ist der Industrie aus naheliegenden Gründen offensichtlich sehr wohlgesonnen.

Beispiel: meine eigene Idee eines wesentlich verbesserten Energie absorbierenden Unterfahrschutzes für Nutzfahrzeuge (siehe beigefügten Flyer), die ich zum Patent angemeldet hatte. Schon allein der zeitliche Ablauf ist eine Unmöglichkeit:

Zunächst prüft das Patentamt selbst und lässt sich viel Zeit damit, was der Anmeldung entgegen sprechen könnte. Als Ergebnis erhält der Anmelder die »Entgegenhaltungen«, in meinem Fall waren sie alle zu entkräften und zeigten das Unverständnis des Bearbeiters bei der Thematik. Dieser Vorgang mit einigem Hin und Her benötigt einige Zeit - mehr als 1 Jahr.
Nach 18 Monaten erfolgt die Offenlegung, wo jeder Einblick erhalten kann und seine Entgegenhaltungen einbringen kann. Da ich nach ca. 4 Jahren nichts gehört hatte und mein Patentanwalt mir erklärte, dass dieser Vorgang durchaus 7 bis 8 Jahre dauern kann, hatte ich das Patent aufgegeben, da mir ohnehin die Chance auf einen Gewinn aus einer möglichen Vermarktung unrealistisch erschien und mir eine Umsetzung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wichtiger war.
Ein Patent gilt nur 20 Jahre ab Anmeldetag! In meinem Fall eine »sinnlose Geschichte« in der Auseinandersetzung mit Patentamt, Automobilindustrie sowie Gesetzgeber und Spediteure bis zum Ablauf eines möglichen Patentes.
Anders als in den USA, wo die Patentgebühren abhängig von der Größe des anmeldenden Unternehmens sind, zahlt der freie Erfinder in D die selben Gebühren wie die Gewerblichen/Industrie.

Von der Industrie gibt es sehr viele Patente zum Unterfahrschutz, allerdings sind die wenigsten geeignet, kommerziell genutzt zu werden, was auch nicht beabsichtigt wird, da technisch viel zu aufwendig (pneumatische oder hydraulische Systeme usw.).

Ich hatte meine Idee der Industrie, dem ADAC, dem Verkehrsministerium, Forschungseinrichtungen (auch in den USA) und der EU-Kommission präsentiert. Mehr, als das meine Idee interessant sei, kam dabei nicht herum.

Die Industrie beklagt sich über Plagiate aus Asien, trickst aber selber freie Erfinder aus, selbst wenn man/frau es schafft, eine Lizenz zu vereinbaren: der Vertrag wird dann so aufgestellt, dass der Gewinn aus der Vermarktung bei dem direkten Lizenznehmer sehr gering ausfällt und der eigentliche Gewinn beim Unterauftragnehmer bzw. bei der Tochtergesellschaft anfällt, die aber im Vertrag nicht auftritt.

Wie Innovationen in D ablaufen am Beispiel Magnetschwebebahn »Transrapid: in D erfunden und entwickelt. Die Bahn lässt man 30 Jahre in Papenburg im Kreis herumfahren. In D wird der Bau einer operationellen Strecke endlos debattiert und letztendlich zerredet. Da kommen die Chinesen und man/frau in D hofft auf das große Geschäft. Weit gefehlt: die Chinesen - wie auch zuvor die Japaner kurz nach dem 2. Weltkrieg - kaufen alles auf, was technologisch interessant ist. Aber nicht, um einkaufen zu gehen, sondern um die Produkte selbst zu verbessern bzw. weiter zu entwickeln. Hierfür hat D schon viele Beispiele geliefert.
Übrigens: China hat inzwischen mehr Patente4 auf den Transrapid als D. Die chinesischen Hochgeschwindigkeitsbahnen sind auch schneller als unsere ICE.
Mit innovativer Automobiltechnik und -technologie, sowie Maschinenbau werden uns die Asiaten bald überholt haben. In Digitaltechnik, Chemie, Materialentwicklung, Pharmazie hinken wir teilweise weit hinterher.

Der Artikel redet wohl davon, dass im Himmel Jahrmarkt sei, geschrieben von Ahnungslosen, oder hat eine/r von denen jemals was Innovatives geleistet bzw. ein Patent angemeldet? Wobei ich wirkliche Innovationen meine und nicht von z.B. »innovativem Waschpulver« rede.
Martin Weber
#4 — vor 1 Monat 2 Wochen
sind das fake news?
das war doch schon mal vor 3 Monaten hier
Man muss alles nur oft genug wiederholen bis der Poebel das glaubt
Ich glaube keinem noch was
Monda Redaktion
#4.1 — vor 1 Monat 2 Wochen
Lieber Herr Weber,

der Artikel ist aus dem Februar 2020. Durch eine zufällige Artikel-Ausspielung kann es vorkommen, dass Ihnen Themenvorschläge von älteren, aber noch immer relevanten Artikeln gemacht werden.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag.

Viele Grüße
Ihr Monda-Team

In reply to #4 by Martin Weber

Hans Erhard
#3 — vor 2 Monaten 2 Wochen
Wegen der Nullzins Politik jammern, und nicht erwähnen, dass aus gleichem Grund das eigene Aktiendepot duch die Decke geknallt ist. Jammern, dass die Löhne in D im Vergleich mit anderen EU Ländern niedrig sind, aber nicht erwähnen, dass die Leistungen hier am höchsten sind, wo sonst gibt es in Europa bei Krankheit 6 Wochen Lohnfortzahlung, bis 30 Tage Urlaub, freie Arzt- freie Krankenhauswahl, rund zwei Wochen pro Jahr bezahlte Feiertage, und, und , und. Den Schatten beklagen aber nicht erwähnen, dass Schatten nur durch Licht ermöglicht wird. Es gibt für die Menschen in Europa nichts besseres als unser gutes altes Germany, fragt mal andere Europäer.
Martin Andris
#3.1 — vor 1 Monat 4 Wochen
Da kann ich nur Zustimmen. Wir jammern auf hohem Niveau .Ich war, auf Grund eines Herzversagens
im Urlaub, in einem Krankenhaus in Splitt (Kroatien) intensiv gelegen. Was ich da erlebte wünsche ich nicht meinem größten Feind. Wir sollten aufhören auf die finanziell besser gestellten in unserer Gesellschaft eifersüchtig zu sein (die meisten bekommen das auch nicht geschenkt) und endlich erkennen welche sozialen Leistungen auch wir ärmeren der Gesellschaft bekommen, bei uns muss keiner die Ärzte und Krankenschwestern mit einem Briefkuvert beglücken damit er behandelt wird.
Bei uns wird jeder Menschenwürdig behandelt, was man nicht von jedem Land Europas behaupten kann.

In reply to #3 by Hans Erhard

Mathias Stolzenberg
#2 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Pessimismus hat noch nie zu Weiterentwicklung und Innovation beigetragen, Herr Sigwart. Als Deutscher, der lange im Ausland gelebt und gearbeitet hat , kann ich nur bestätigen, dass unser Ruf und unsere Produkte immer noch exzellent sind. Das wird auch , trotz der vielen Jammerer auf höchstem NIveau , so bleiben. Richtig ist, dass ich zum Teil geschockt bin, über Antworten unserer Jugendlichen und Schüler auf Fragen der Allgemeinbildung. Kann mir da das Lachen oftmals nicht verkneifen. Hier muss in der Tat schnell etwas passieren auf dem Bildungssektor. Ein Beispiel seien die skandinavischen Länder. Wenn nicht mehr ausreichend kreative, gebildete Köpfe nachwachsen, sehe ich da ein ernsthaftes Problem in der Zukunft. Also lieber darüber freuen , dass wie die Nummer Eins sind und daran arbeiten es auch zu bleiben.
klaus Sigwart
#1 — vor 6 Monaten 2 Wochen
schön reden oder nur Seitenfüller
und das an diesem sonnigen Samstag
solange Deutschland die Welt bezahlt werden die inteligenten Deutschen hochgelobt um weiter zu zahlen. Nur die Deutschen sind am Aussterben, d.h. Sie tun immer weniger weil sie durch den Flegmatismus der Welt die da sitzt und auf das Geld respektive Zuwendungen wartet die Deutschen r u n t e r z i e h e n und dann gibt es kein Geld mehr, einfach toll. Das lässt sich nicht mehr ändern. Der dtsch.Karren steckt so tief im Dreck, den bekommt man nicht mehr heraus; wer wollte diesen herausziehen, die Politiker etwa, die drücken den Rest noch ganz in den Schlamm. Nicht traurig sein, jede Hochkultur ist an den Mitessern und Beamten zu Grunde gegangen. Die Natur reguliert sich selbst, die Kreatur Mensch auf Ihre Weise auch. viele Grüsse Klaus Sigwart
Yakup Yenisu
#1.1 — vor 5 Monaten
Da bin ich deiner Meinung, Deutschen sterben leider aus

In reply to #1 by klaus Sigwart

oswald walter
#1.1.1 — vor 1 Monat 2 Wochen
da bin ich gleicher meinung,die politik traegt dazu bei,mit unserem einkommen koennen wir keine familie ernaehren,das heisst aber nicht das die deutschen keine kinder wollen,ich bin seit 8 monaten in der dom ‚rep,60 bis 70%hat das land an kindern,nicht fuer alle wird es reichen,eine uni zu besuchendie menschen hier haben auch nicht viel geld,aber die kinder sind die sicherheit fuer unser denken muss sich veraendernspaeter,sagt die kirche das hat mit der verhuetung wenig zu tun,die kinder sind keine belastung

In reply to #1.1 by Yakup Yenisu

Martin Weber
#1.2 — vor 5 Monaten
Genau erkannt
auch das mit der Merkel als maechtigste Frau der Welt kann man da mit herholen
Mutter Merkel loben und dann weiter ausquetschen

In reply to #1 by klaus Sigwart

Dieter Schnura
#1.3 — vor 2 Monaten
Wenn es mehr Menschen wie Sie, Herr Sigwart, gäbe, hätte ich tatsächlich Angst um Deutschland.

In reply to #1 by klaus Sigwart

oswald walter
#1.3.1 — vor 1 Monat 2 Wochen
idioten hat es immer schon gegeben,keine angst die sterben nicht aus

In reply to #1.3 by Dieter Schnura

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