Die neue Mobilitätskultur rund um Elektrofahrzeuge

Words by Jana Ahrens
Photography: Scrooser
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Frau in einem gelben Sommerkleid schiebt einen Elektroroller über einen vollen Marktplatz
Ob Zweirad oder Auto, bei der modernen Mobilität ging es nie nur um praktische Überlegungen. Schon seit der Erfindung von motorisierten Fahrzeugen spielten immer auch kulturelle Aspekte – wie die Sehnsucht nach Abenteuer und Freiheit, das Bedürfnis nach Statussymbolen und der Wunsch, zu einer Gruppe von Gleichgesinnten zu gehören – eine wichtige Rolle. Das ist heute nicht anders. Ein Unternehmen aus Hamburg hat das erkannt und bietet neben futuristischen Elektrofahrzeugen ein vielfältiges Kulturprogramm um E-Roller, E-Bikes und E-Lieferfahrzeuge.
Mann und Frau mit weißen Helmen auf einem weißen E-Roller, Frau streckt begeistert einen Arm in die Luft
Eine neue Mobilitätskultur macht sich breit.

Ob Roadtrip, Motorradrennen oder die Fahrt zum nahgelegenen Kiesteich: Auf zwei oder vier Rädern unterwegs zu sein, birgt noch immer ein großes Versprechen.

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Der Straßenverkehr ist zwar einer der am stärksten reglementierten öffentlichen Räume in Deutschland. Trotzdem fühlt sich das Ein‑ oder Aufsteigen – und vor allem das Losfahren – noch immer nach großer Freiheit an. Das ist Mobilitätskultur. Und die entwickelt das Team von Evectro aus Hamburg jetzt in die Zukunft. Evectro stellt nicht nur die Umweltfreundlichkeit von E-Mobilität in den Mittelpunkt. Mit einem Angebot an Erlebnispaketen, Aktionen, Miet- und Kauf-Optionen bietet das Unternehmen auch ein ganzes Bündel an Erfahrungen, die sich in der Geschichte der Mobilität bereits bewährt haben.

Das Spüren von veränderter Fortbewegung

Fahrtwind im Gesicht, in die Kurve legen, dieses besondere Gefühl im Bauch beim schnellen Überfahren von Kuppen. All das war schon Anfang des 20. Jahrhunderts eine ganze wichtige körperliche Erfahrung für Menschen, die sich motorisiert durch die Welt bewegten. Künstler nannten diese Erfahrung in verschiedenen Werken das »freie Schweifen«, und der Autor Otto Julius Bierbaum schrieb ein Buch über »Eine empfindsame Reise im Automobil«.

Mobilität war früher und ist auch noch heute eine sinnliche Angelegenheit.

Elektroroller testfahren

Die Fortbewegung mit Elektroantrieb bietet jetzt ganz neue Erfahrungen, und auch die sind sinnlich. Wie leise wir uns auf dem Roller durch die Stadt bewegen können, ist erstaunlich. Wie schnell die unkomplizierten Motoren dabei beschleunigen und wie vielfältig die Fortbewegung mit E-Motoren jetzt sein kann, das lässt sich am besten durch Testfahrten oder das Mieten verschiedener Fahrzeuge erleben. Evectro bietet nicht nur klassische E-Roller zum Testfahren an – es können auch Kick-Scooter mit E-Motor, Mopeds im 50ies Look und sogenannte Scrooser gemietet werden, die das Cruisen durch die Stadt noch entspannter machen.

Das Gemeinschaftsgefühl um neue Erfahrungen

Zu Beginn der Mobilitätsrevolution bildeten sich ganze Vereine um die neue Erfahrung des Autofahrens oder Reisens mit dem Motorrad. Da ging es nicht nur um die gemeinsame Erfahrung der Geschwindigkeit, sondern auch darum, sich gegenseitig bei den komplexen technischen Problemen zu helfen, die das Betreiben eines motorisierten Fahrzeugs mit sich brachte.

Das erste Treffen des Cairns Motor Cycle Club am Woree Speedway, ca. 1930.

Erlebnis-Touren durch Hamburg

Das Schöne an der Elektromobilität ist ja nun, dass die das Fahren und Warten eines Fahrzeugs besonders unkompliziert macht. Deshalb braucht es vielleicht keine Vereine mehr, die speziell Elektrorollerfahrer*innen oder Menschen mit E-Bikes zusammenbringen. Aber gemeinsame Touren sorgen noch immer für ein ganz eigenes kulturelles Erlebnis rund um diese Form der Fortbewegung. Evectro bietet sowohl geführte Touren in und um Hamburg an als auch individuell erlebbare Picknick-Fahrten oder Gruppenbuchungen.

Job und Mobilität gehören zusammen

Wie kam es eigentlich dazu, dass sich das Auto vom Luxusobjekt zum weitverbreiteten Kulturgut entwickelte? Indem die Autofirmen ihre Mitarbeiter*innen so gut bezahlten, dass sie sich selber ein Auto leisten konnten.

Die Arbeiter*innen in den Autowerken sollten auch die Kunden werden.

Gehaltsumwandlung

Diese grundlegende Idee ist auch heute noch nicht verloren gegangen. Deshalb haben Arbeitgeber*innen und Mitarbeiter*innen heute die Möglichkeit, an einem Finanzierungsmodell teilzunehmen, das Gehalt in nachhaltige Mobilität verwandelt. Per Leasing-Vertrag können Angestellte Steuern sparen, staatliche Förderungen nutzen und sich dabei auch noch ihr ganz individuelles E-Gefährt konfektionieren. Das ist eine riesige Chance. Evectro hilft nicht nur dabei, entsprechende Verträge unkompliziert umzusetzen, das Unternehmen berät auch kompetent bei der Auswahl der Fahrzeuge.

Gastlichkeit und Mobilität gehören zusammen

Entlang der Route 66 – der legendären ersten durchgängig befestigten Straße, die die amerikanische Westküste mit dem Auto und Motorrad erreichbar machte – entwickelte sich schnell ein ganz eigener Wirtschaftszweig. In noch so kleinen Örtchen eröffneten Motels und Gasthäuser, in denen die Reisenden sich ausruhen und erfrischen konnten. Spätestens seit dieser Zeit sind Hotelgastronomie und Mobilitätsanbieter eine enge Liaison eingegangen.

Ein Motel reiht sich an das nächste entlang einer viel befahrenen Straße.

Hotels und ihre Mietfahrzeuge

Auch diese Tradition macht sich Evectro für die Entwicklung einer neuen Mobilitätszukunft zunutze. Das Team des Hamburger Elektro-Anbieters kollaboriert mit Hotels, die ihren Gästen das Erkunden der Gegend mit Elektrofahrzeugen und E-Bikes in ganz individueller Form ermöglichen.

Ob es in Zukunft so legendäre Roadtrip-Bücher wie Jack Kerouacs Unterwegs auch über Reisen mit Elektrofahrzeugen geben wird, bleibt abzuwarten. Aber dass sich aus der Elektromobilität eine ganz neue Kultur entwickelt, das zeichnet sich schon jetzt deutlich ab. Wir dürfen gespannt sein.

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Jana Ahrens

Chefredakteurin

Jana Ahrens liebt die Auseinandersetzung mit der Mode und mit den Gegenständen und Situationen eines modernen Lebens. Sie interessiert sich weniger für schöne Dinge, als eher für die Schönheit ihrer Umstände. Im Januar 2018 hat sie die Chefredaktion des Monda Magazins übernommen.

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