Warum unsere Herkunft unsere Zukunft bestimmt

04.03.2018
Words by Claudia Marisa Alves de Castro

Ob wir später zur erfolgreichen Unternehmensgründerin aufsteigen oder als Friseurin in einem Salon arbeiten, bestimmen in erster Linie wir selbst – könnte man meinen. Doch eine Studie im Economic Journal zeigt: Wer auf erfolgreiche Vorfahren zurückblickt, hat es im Leben leichter. 

Betrachtet man die eigene Ahnentafel, ist das nicht nur unglaublich interessant, sondern es könnte uns auch einen Hinweis auf die eigene Zukunft geben. Eine gläserne Kugel, in der man lesen kann, was das Leben für einen bereithält. Das behaupten zumindest die beiden Forscher Sebastian Braun, der als Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft in Kiel tätig ist, und Jan Stuhler von der Universität Madrid. Für ihre Studie, die im Economic Journal veröffentlicht wurde, untersuchten sie Daten aus vier Genrationen und verglichen den sozialen Status von verschiedenen Familien in Deutschland im 20. Jahrhundert miteinander.

Ein niedriger Status wirkt wie eine Last . . .

Dabei kam heraus, dass der soziale Status einer Person noch immer maßgeblich durch das eigene Elternhaus geprägt wird. Etwa 60 Prozent der Faktoren, die dafür verantwortlich sind, in welche Richtung sich eine Person entwickelt, werden von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Zu den Faktoren gehören neben der allgemeinen Lebensumstände und dem gesellschaftlichen Umgang, auch Begabungen, die vererbt werden. “Selbst nach vier Generationen konnten wir immer noch einen Zusammenhang zwischen dem eigenen sozialen Status und dem der Vorfahren messen. Ein niedriger Status der Vorfahren wirkt wie eine Last, die den sozialen Aufstieg auch später noch bremst”, beschreibt Braun.

Kinder erfolgreicher Vorfahren haben es leichter
Bildquelle: Unsplash

Sozialer Aufstieg ist deutlich schwerer als gedacht

Damit entkräften Braun und Stuhler vorangegangene Theorien die besagen, der Bildungsgrad und die berufliche Karriere werde nur geringfügig vom Status der eigenen Eltern beeinflusst. “Die heute vorliegenden Daten und der Blick auf mehrere Generationen widerlegen diese Annahmen. Der soziale Aufstieg ist deutlich schwieriger als bislang vermutet”, so das Ergebnis. Zu diesem Schluss kommen nicht nur Braun und Stuhler. Weitere Studien belegen, dass die Wahrscheinlichkeit viermal höher ist, dass der Nachwuchs von Hochschulabsolventen einmal ein Gymnasium besucht. Jugendliche aus Brennpunkten kommen oft nicht weiter als bis zum Haupt- oder Realschulabschluss. Und auch bei den Universitäten sieht es nicht anders aus. Während etwa 70 Prozent der Akademiker-Kinder eine Hochschule besuchen, sind es bei den Kindern von Nichtakademikern nur rund 20 Prozent.

Ich verdiene inzwischen mehr als meine Eltern

Stoßen wir an dieser Stelle also eher auf ein bildungspolitisches Problem, dass im Grunde zeigt, dass wir aufhören sollten, die Schuld in unserer eigenen Familie zu suchen? “Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen, auf ein Gymnasium zu gehen. Meine Eltern haben beide einen Realschulabschluss – Studieren war für sie keine Option”, erklärt Anna M. (Name von der Redaktion geändert). “Meine Lehrerin hat mehr in mir gesehen und mir eine Gymnasiums-Empfehlung ausgesprochen. Meine Eltern waren verdammt stolz. Ich habe studiert, einen tollen Job und verdiene inzwischen mehr als sie.”

Doch wie sehe es aus, wenn Anna nicht von ihren Eltern unterstützt, sondern blockiert worden wäre? “Hätte ich ein ‘Oh je, das schaffst du doch niemals – wir haben es schließlich auch nicht hinbekommen’ gehört, hätte ich vermutlich, genau wie meine Oma und meine Mutter, nach der Realschule Einzelhandelskauffrau gelernt.”

Warum unsere Herkunft die Zukunft bestimmt
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Der erhoffte Erfolg blieb bisher aus

Um die Bildungschancen, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft zu garantieren, finden seit einigen Jahren flächendeckende Schulstrukturreformen statt, die in manchen Bundesländern bis zur Inklusion reichen. In Berlin stand beispielsweise die Abschaffung der Haupt-, aber auch Real- und Gesamtschule im Zentrum. Bis heute existieren Gesamtschulen nur noch in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Integrierte Sekundarschulen mit und ohne gymnasiale Oberstufe sollen die Chancengleichheit erhöhen und den Anteil der Jugendlichen ohne Schulabschluss verringern. Der erhoffte Erfolg blieb bisher aus. Die Bildungsforscher Marcel Helbig und Ria Nikolai bezeichneten das Beispiel Berlin als eine “Beibehaltung der sozialen Strukturen in einer neuen Verpackung”.

Alle sollten die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben

Herkunftsbedingte Nachteile lassen sich auch durch höchst aufwendige Reformen nicht so einfach beseitigen, wie gedacht. Am Ende handelt es sich um ein Zusammenspiel von frühkindlicher Erziehung und Bildung, die ganz klar im Kinderzimmer und weiterführend in den Kindergärten stattfindet, bis hin zur zielgerichteten Förderung in den Schulen, die es jedem Nachwuchs ermöglichen, seine Chancen vollends zu nutzen. Darüber hinaus spielt der eigene Wille eine tragende Rolle. Wer sich in der Position des Vorstandsvorsitzenden nicht wohl fühlt und seine Berufung woanders findet, muss nicht zwingend das Abitur absolvieren. Darüber hinaus steht allerdings fest, dass dennoch jedem Menschen die gleichen Möglichkeiten und Chancen offen stehen sollten.

Und dann spielt es wirklich keine Rolle mehr, ob die Ur-Ur-Großmutter früher Ingenieurin oder Putzhilfe war.

Das Beitragsbild ist übrigens von Tanja Heffner auf Unsplash.

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Claudia Marisa Alves de Castro

Claudia Alves de Castro kommt vom Land, war aber nie für die Kleinstadt gemacht. Jetzt – da sie in Hamburg lebt – kann sie ihrem Interesse für Menschen, Geschichten und dem Schreiben freien Lauf lassen. Vom Lifestyle- und Fashionblog, über die Arbeit beim Fernsehen vor und hinter der Kamera, bis hin zu den Online-Redaktionen großer Verlage, Claudia ist mit allen Medien-Wassern gewaschen. Neben ihrer Leidenschaft für ihren Beruf, macht sie ihre Liebe für Kultur, Medien und Reisen besonders glücklich. Seit März 2018 schreibt sie über all das bei uns.

13 Kommentare

  1. bernd

    Klasse Beitrag!

    Meine 4 Kids – 2 Männer und zwei Frauen – sind inzwischen alle im Job. Alle haben studiert. Jeder etwas anderes. Meine älteste Tochter hat mit ihrem Mann eine Firma gegründet mit inzwischen 20 Mitarbeitern. Mein Ältester mit seiner Frau in Estland. Er wird sich selbstständig machen. Meine jüngste Tochter bei einer Fluggesellschaft, mein Jüngster macht gerade seine Doktorarbeit als Ingenieur.

    Es gab keinen Leistungsdruck. Aber – durch meine Scheidung teilweise schwierige Familiensituationen, wenig Geld und nur moralische Unterstützung. Alle waren in der Waldorfschule, weil wir eine anschauliche Erziehung bevorzugten.

    Als die Kinder etwa 16 waren, hatte ich (als Coach) ein Gespräch mit etwa folgendem Wortlaut: “Ich bin zwar dein Papa, aber jetzt nur noch dein Coach. Du kannst kommen, solange ich lebe, ich werde dich unterstützen. Es gibt keine Kritik. mache das, was di wirklich Freude macht und wenn dies nicht mehr gegeben ist, höre damit auf! Sofort. Mache keine faulen Kompromisse, weder in der Liebe, noch in der Arbeit. Tu das, was dich glücklich macht.

    Ich schreibe grade mein 2. Buch, lebe am Mittelmeer. Meine Ex-Frau ist Künstlerin. Es geht uns allen gut in einem turbulenten Leben!

    Meine Eltern waren eine Hausfrau und ein Vertreter. Mein Vater konnte kein Gymnasium aus Geldmangel machen. Er hätte es als vielseitig interessierter Mensch sicher geschafft.

    Wir leben ein tolles Leben!

    Meines Erachtens sind die Helikopter Eltern heute ein Riesenproblem! Ich bin als junger Ingenieur nach dem Studium nach Westafrika gegangen. Zuerst als Rucksackreisender dann nach einem halben Jahr hatte ich – nur durch wenig Engagement – eine Stelle als Vertriebsleiter in der Elfenbeinküste bekommen.

    Gehen Sie ihrem Herzen nach und weniger dem Kopf. Dan gelingt ein Leben in einer turbulenten Zeit.

  2. Murat

    İhr Kommentar war fast besser als dieses tolle Schreiben oben. Jedenfalls habe ich mich in İhren Worten wiedergefunden und somit die Einsicht dass die Waldorfschule für mich die richtige Schule gewesen waere, verstaerckt. Da ich auch immer predige dass, ein mit Spass, Freude und Leidenschafft bepackter Beruf zum Erfolg führt, sollte ich konsequenterweise meine Tochter in eine Waldorfschule schicken.
    Mein Werdegang vom türkischen Arbeiterkind zum EUropaeischen Patentanwalt

  3. Diana

    Liebe Leute ich kam nach Deutschland aus wirklich ärmsten Land Europa und ganz sicher einer der ärmsten Haushalte dieser Land. Ich war 25 und verheiratet und wollte mich noch retten aber ja es gab noch zwei Familien in meinen Rücken mit mehreren Personen die ich ernähren und natürlich verheiraten oder Bildung finanzieren. Ich ging putzen und dann noch ein neue Beruf erlernen… Es sind viele Jahren vergangen seit dem: ich bin finanziell pleite allem helfend, mein Ex auch ein Erfolgsloser, beruflich, na ja Mittelmässig, wo alle ein Bachcelor Diplom bekamen musste ich mich mit ein Bestätigungsschreiben zufrieden geben. Ich war 37 und es war verdammt spät zum üben und noch aufsteigen. Ich versuchte mich an irgendwelchen erfolgreichen Männer oder Freunde zu klammern um ein Stück Kuchen abzubekommen aber es half nicht: es war etwas einfaches in mein Verhalten dass mich niemand wollte. Jetzt suche ich seid zwei Jahren ein Job nach dem ich gekündigt wurde… Nichts, nichts öffnet sich für mich. Ja, nur zur info: Vatter war ein erfolgloser Alkoholiker und die Mutter sowas vom einfach dass ich jedes Mal Probleme habe mich mit ihr zu unterhalten. über was denn??? Die Studie stimmt und ich kann nur heulen, so viel mühe gehabt und soviel Kraft investiert aber half nicht. Ich hab immer allem erzählt dass ich aus guten Familie komme und dass Papa war erfolgreich und dass ich aus NY komme… alles half nicht. Ich hab schon immer verstanden dass wenn man aus S kommt hilft nur über Balkon springen… Freut mich für all die geschafft haben aus besseren Familien zu kommen

  4. René

    Hast du eine Idee was du machen möchtest, dann versuch dich übers Arbeitsamt eine Ausbildung/Weiterbildung zu machen oder mach auf der Abendschule einen höheren Abschluß. Ich komm auch aus einfachen Verhältnissen und habe durch Willen und Bildung, mit Ende 20, ein Studium beendet und arbeite jetzt als Softwareentwickler. Glaub an dich und gib nicht den Anderen die Schuld an deinem Leben. Kämpfe weiter. Erzähl nicht jedem wer du bist, sondern nur denen die es Wert sind. Diese Menschen werden dich auch akzeptieren, egal woher du kommst.

    Ich habe irgendwann angefangen viel zu lesen, in der Straßenbahn, im Bus. Für mich hat das Lesen einen großen Teil dazu beigetragen meine Bildung zu steigern. Angefangen mit Kurzgeschichten, später Romane zu Filmen, die ich toll fand. Später kamen Fachzeitschriften und Romane dazu. Früher wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dass es was bringt viel zu Lesen. Es hilft dir komplexe Sachverhalte zu verstehen, entwickelt deine Fantasie und erweitert deinen Horizont…

  5. Nicki Nuss

    Hi Rene ,

    ist dir gar nicht bekannt , dass das Arbeitsamt nur ein vom Staat initiierter und finanzierter Arbeitgeber ist ???

    Dort ist niemand in der Lage , dir wirklich weiter zu helfen !

  6. Verena Schmidtkamp

    Waldorfschule. Ist doch wohl bekannt, dass diese privat ist und man sie bezahlen muss. Dann aber dieser Satz: Geldmangel! Können Sie nachempfinden, wenn man als Alleinerziehende Mutter, nicht einmal genügend Geld Geld zum Leben der Kinder hat? Weil Schulbücher noch selbst gezahlt werden musste. Und somit wenigstens ein kleiner Urlaub auch nie drin war?
    Wissen Sie wie es ist, wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist? Und Sie nicht wissen, wie sollen Sie das überstehen? Und Sie beklagen, dass Sie wenig Geld hatten, Ihre Kinder aber alle die Waldorfschule besuchen konnten?
    SIE wissen nicht einmal Ansatzweise, was es bedeutet jeden Tag aufs Neue mit drei Kindern überleben zu müssen.
    Ich hätte meinen Kindern auch zu gerne das Eine oder andere geboten. Leider ging es nie.

  7. Bernhard Meyer

    Es ist doch so, dass die Weichen in den unteren Schulklassen gestellt werden, jedenfalls war es früher so. Wenn Sie aus einer einfachen Familie kamen, wurden diese Kinder von den Lehrern weniger gefördert.

  8. Maria Strauber

    Hallo, auch ich kam aus einer Familie, mein Vater war Uhrmacher und meine Mutter Schneiderin. Besucht die Grundschule bis zum 4. Jahr und dann die Realschule, bekam immer Unterstuetzung von meinen Eltern, auch von den Lehrern, schrieb gute Noten, also wurde ich auch von den Lehrern anerkannt, ging dsnn suf fir <realschule, danach habe ich eine Ausbildung zum Kaufmann angefangen, Das war mir aber nicht genug, daher wollte ich weiter studieren,Aber, mein Vater war damals schon alkohol abhaengig, kaum war noch Geld da, Also finf ich an zu arbeiten, nebenbei habe ich die Abenschule besucht, und einen tollen Job gefumnden, dann habe ich geheiratet, Mein ehemaliger Mann war nur Grundschueler und nachdem ich drei Kinder mit ihm hatte, war es zuende. ich reichte die Scheidung ein, Dies nur zur Vorgeschichte. Ich blieb mit drei Kindern allein, arbeitete immer noch weiter, und meine Kinder haben alle den Realabschluss und gute Arbeitsplaetze gefunden, Was nun meine Enkel betrifft, die haben alle studiert und alle einen gutbezahlten Job. Das ja, jeder hat ein Universitaetsstudium mit Abschluss, ich will damit sagen auch wenn man aus einfachen Kriesen kommt, mit Fleiss kann jeder etwas werden, man muss nur bereit sein, auch etwas dafuer zu tun

  9. Dipl. Waldi

    Ich bin 43 und Ingenööör.
    Ich glaub ich gehe auch noch mal auf die Waldorfschule.

  10. Jabo

    Hallo, ich glaube das einem der “goldene Löffel” im Mund schon helfen kann, dennoch kann jeder der etwas erreichbares schaffen . Jeder ist seines Glückes Schmied, ein Spruch an dem was wahres dran ist. Erst jetzt im Alter von 47 Jahren bin ich finanziell unabhängig , ein Einkommen welches Monatlich 5 stellig ist. Es steckt eine Menge Schule und Arbeitszeit dahinter. Und das obwohl ich “nur” einen Hauptschulabschluss hatte. Man muss halt am Ball bleiben und weiter in den sauren Apfel beißen um die gewünschten Diplome und Abschlüsse zu erreichen.Die Zeiten als ich mit ganz kleinen Gehalt nach Hause kam werde ich nie vergessen. Sie waren mit der Grund warum ich nun da bin wo ich nun bin. Jede Arbeit , jede noch so kleine Erfahrung hat mich lernen lassen. Das Leben ist ein Lernprozess , verfolgt eure Ziele , kleine Schritte, geht langsam und fangt nicht an zu rennen. Dann kommt Ihr sicher an.

  11. Claus Culemann

    Gleich nach Kriegsende waren diese Urteile wohl noch nicht gültig. Ich habe das Gymnasium nach der 11ten Klasse verlassen müssen weil mein Vater noch nicht aus der Kriegsgefangenschaft zuruckgekehrt war. Nach der kaufmännischen Lehre war ich mit 22 als Verantwortlicher einer grossen Bremer Reederei für den Iraq in Baghdad tätig. Mit 28 deutscher Wahlkonsul im Iran, mit 52 deutscher Honorarkonsul in den maritimen Provinzen der Toskana und kaufm.Direktor des Container Terminals in Livorno. Mein im Iran geborener Sohn ist Flugkapitän bei Emirates in Dubai und fliegt seit Jahren eine A380. Meine beiden in Dubai aufgewachsenen Enkel studiern in Edinburgh bzw. Southampton und der eine macht gerade eine Volontärszeit bei Rolls Royce in Chichester. Nach 50 Jahren Berufstätigkeit bin ich mit 67 in Pension gegangen und lebe in Ibiza und Madrid. Das geht doch, nicht?

  12. Vahit SUNAR

    Der Erfolg jedes Menschen hängt direkt mit ihm zusammen.
    Die Reflexion historischer Daten zur Zukunft dient nur zur Auswertung von Proben. Die Bedeutung der Statistik als Konzept und Anwendung liegt darin, dass die Menschen keine Abhängigkeit von ihrem Hintergrund haben.
    Daher gibt es viele Gründe, mit Vorsicht zu prüfen.
    So waren Larry Page und Sergey Brin oder Mark Elliot Zuckerberg vor 1984 bekannt und wurden sogar 1975 von zwei Universitätsstudenten in den Vereinigten Staaten gegründet. Bill Gates ist der bekannteste und realste Gründer dieser Studenten.
    Während diese Fakten und die systemische Leistung dahinter stehen, nach meiner meinung ist die fundamentalistische Denken für mich falsch.

  13. Ibro Balic

    ….36 Familienmitglieder, 35 Akademiker (Ärzte, Ingenieure,
    Juristen,Musiker,Maler,Architekte) und der Jungste, der Letzte, ein vollständiger Versager – hm, wie geht so was ???

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