Laura Eckrodt im Interview: Frauen zwischen Karriere und Freizeit

15.10.2018
Words by Claudia Marisa Alves de Castro
LA Poke: Laura Eckrodt

Kind oder Karriere? Und warum eigentlich nicht beides? In unserer Interview-Serie zum Thema “Frauen zwischen Karriere und Freizeit” sprechen wir mit erfolgreichen und spannenden Frauen über den Spagat zwischen ihrem persönlichen Weg auf der Karriereleiter und dem privaten Glück. Heute: L.A.-Poke-Gründerin Laura Eckrodt.

Unser Interview mit Laura Eckrodt führt uns direkt nach Berlin Mitte – um genauer zu sein in die Alte Schönhauser Straße. Hier, im Herzen der Stadt, befindet sich L.A. Poke. Ein Restaurant, das zwar erst seit Mitte Juni 2018 geöffnet hat, aber schon jetzt kaum noch wegzudenken ist. Mit den sogenannten Poke-Bowls ist Berlin um einen Foodtrend-Hot-Spot reicher. “Poke” ist übrigens Hawaiianisch und bedeutet so viel wie “in Stücke schneiden”. Die Zutaten sind gesund, roh, proteinreich und fettarm.

Laura Eckrodt und ihr Mann Asif Oomer haben ihre besonderen Versionen der Poke-Bowl von Los Angeles direkt nach Berlin gebracht. Was genau diese Bowls so besonders macht? Die vier hausgemachten Soßen, die als Marinade für einen unverwechselbaren Geschmack sorgen. Im Interview haben wir mit Laura, die ihre Kindheit in São Paulo, Berlin und Tokyo verbracht, in Großbritannien studiert und in Dubai gelebt hat, über den Glauben an das eigene Konzept und die Herausforderungen gesprochen, vor denen eine weibliche Gründerin steht. Außerdem hat sie uns ihre vier wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Leben zwischen Karriere und Familie verraten.

LA Poke: Laura Eckrodt und Asif Oomer
Laura Eckrodt und Asif Oomer , Bildquelle: PR

Welche drei Wörter beschreiben dich am besten?

Die drei Wörter, die mich am besten beschreiben sind “driven” – da ich eine große Leidenschaft für das Ausarbeiten bestimmter Dinge entwickeln und sie zielführend vorantreiben kann. “Work in Progress” – weil ich gerade als Gründerin gemerkt habe, dass ich mich persönlich ständig weiterentwickele. Und “optimistisch” – denn wenn es um den Job geht, bin ich diejenige, die zuerst „Ja“ sagt – mein Mann ist da wesentlich skeptischer.

Diplomatie spielt bei uns eine große Rolle.

Er ist skeptischer, du bist optimistischer. Das klingt erst einmal kompliziert. Wo genau hast du die Hoheit bei den Entscheidungen?

Mein Mann kümmert sich um das operative Geschäft, und ich bin für alle kreativen Aufgaben zuständig. Ich verbringe sehr viel Zeit in der Küche – viele der Rezepte werden von mir entwickelt. Zudem verantworte ich den Marketing- und PR-Bereich. Und dann kümmere ich mich noch um viele Dinge rund um die Gründung – vor allem, wenn es um Termine geht, die ausschließlich auf Deutsch stattfinden. Die großen Entscheidungen fällen wir aber immer gemeinsam. Und klar, es ist definitiv eine große Herausforderung. Diplomatie spielt bei uns eine große Rolle.

Woher stammt deine Expertise für die Entwicklung der Menüs?

Ich bin keine Expertin und auch keine Köchin. Ich hatte das Glück, als Kind in verschiedenen Ländern aufzuwachsen. Und gerade während meiner Zeit in Japan habe ich mich mit vielen Zutaten vertraut gemacht. Ich finde, gutes Kochen hat auch eine Menge mit Recherche zu tun. Es gilt herauszufinden, was sich gut kombinieren lässt. Poke als Gericht hat verschiedene Einflüsse – hawaiianische, japanische, koreanische, philippinische. All das in eine Einheit zu bringen, hat mich schon immer interessiert und macht mir einfach großen Spaß. In der Küche lerne ich täglich etwas Neues. Ich stelle mich gerne auch mal an einem Sonntag in die Küche, wenn niemand dort ist, und probiere meine Ideen aus. Ein Drittel der Rezepte sind deshalb auch meine eigenen. Aktuell arbeiten wir an einer Suppe auf einer veganen Basis speziell für den Winter.

Woher bezieht ihr eure frischen Zutaten?

Viele unserer Lebensmittel sind exotisch, deshalb können wir diese nicht alle aus dem lokalen Bereich beziehen. Wir würden gern wesentlich mehr mit lokalen Anbietern zusammenarbeiten – da, wo es geht, machen wir es aber. Durch die Vielfalt der Zutaten müssen wir mit Großmärkten zusammenarbeiten. Wir legen großen Wert darauf, dass wir gerade beim Fisch schauen, dass dieser aus nachhaltiger Fischerei stammt – wie unser Thunfisch, der mit der Leine und nicht mit Netzen geangelt wird, damit es keinen Beifang gibt. Den Lachs beziehen wir ebenfalls von einer nachhaltigen Fischfarm. Das Gemüse, das Fleisch und der Fisch werden also täglich frisch geliefert.

Wie kam es zu der Idee für L.A. Poke?

Mein Mann und ich haben uns in Dubai kennengelernt. Von diesem Zeitpunkt an haben wir unsere Leidenschaft für das Reisen und für kulinarische Neuheiten gemeinsam verfolgt. In Los Angeles kamen wir das erste Mal mit Poke in Berührung. Wir fanden dieses Food-Konzept von Anfang an superlecker und wahnsinnig spannend. Zudem war es schon immer mein Traum, mich selbstständig zu machen – bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich jedoch nicht genau, womit. Als dann unser Sohn geboren wurde, fiel uns auf, dass das Leben, das wir führen, nicht mehr das Richtige für uns ist. Ich wollte mehr Flexibilität, ich wollte mehr Zeit für den Kleinen, und ich wollte auch etwas machen, das uns mehr als die Sicherheit eines monatlichen Gehalts bietet. Daraufhin haben wir uns entschlossen, den Schritt in die gemeinsame Selbstständigkeit zu wagen. Wir haben verschiedene Ideen durchgesponnen, sind aber immer wieder bei Poke gelandet.

LA Poke Berlin
Bildquelle: Julia Stein

Und wie ging es dann weiter?

Zuerst haben wir angefangen, das Menü zu entwickeln. Dazu sind wir in den unterschiedlichsten Ländern gewesen, um uns inspirieren zu lassen. Anschließend haben wir uns mit einem neuseeländischen Koch zusammengesetzt, der auch schon für einen Poke-Laden gearbeitet hat – mit ihm haben wir unsere ersten Rezepte entwickelt. Und dann musste geklärt werden, wo wir unser Geschäft eröffnen möchten. Damals lebten wir noch in Dubai, doch Berlin war und ist für uns als Stadt besonders spannend und auch meine Heimat, mit der ich sehr viel verbinde. Und so kam es, dass wir nach Berlin gezogen sind und begonnen haben, nach einer passenden Location zu suchen.

Ich bin allerdings auch der Meinung, dass jede Selbständige einen unerschütterlichen Glauben braucht.

Du warst auf der Suche nach Flexibilität und Sicherheit. Bedeutet die Selbstständigkeit nicht genau das Gegenteil?

Wir haben uns den Weg bis zur Gründung nicht einfach gemacht. Vor allem, weil ich einen sicheren Beruf hatte und als junge Mutter immer wieder Angst bekam, dass etwas furchtbar schiefgehen könnte. Doch wir haben uns den Schritt in die Selbstständigkeit sehr lange überlegt und alle möglichen Szenarien gedanklich durchgespielt. Besonders wichtig war für uns die Einhaltung gewisser Meilensteine, die wir uns von Anfang an gesetzt haben und die es auch bis heute regelmäßig zu erreichen gilt, damit unser Konzept auch weiterhin umsetzbar bleibt. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass jede Selbständige einen unerschütterlichen Glauben braucht.

Wo steht ihr heute? Hast du es dir so vorgestellt?

Heute arbeite ich viel härter, als ich es davor getan habe. Wir wollten natürlich alles lernen und bei allem dabei sein. Wir waren ununterbrochen im Laden, standen in der Küche und haben – bis zu 18 Stunden täglich – vieles selber gemacht. Inzwischen haben wir ein größeres Team, gewisse Arbeiten sind in eine Routine übergegangen. Bei bestimmten Dingen können wir uns inzwischen zurücknehmen, um uns auf andere zu konzentrieren. Jede Gründerin sollte sich aber schon bewusst sein, dass es sich gerade in den ersten Monaten so anfühlt, als hätte man ein Kind, das kaum eine Sekunde aus den Augen gelassen werden kann.

Wie sieht dein Alltag mit den “zwei Kindern” aus?

Es ist sehr viel Planung nötig. Meistens stehe ich um sechs Uhr auf und erledige bereits einige E-Mails, bevor ich den Kleinen in die Kita bringe. Um acht Uhr fangen die Leute im Laden an zu arbeiten – das heißt, einer von uns ist dann auch meistens schon hier unten. Um 11:30 Uhr öffnen wir. Mittags, in der Zeit, in der am meisten los ist, bin ich mit dem Kleinen wieder zu Hause und ich lege ihn schlafen. Bis vor Kurzem standen wir jeden Mittag noch gemeinsam im Laden – das ändert sich gerade. Nachmittags finden häufig Meetings statt. Derzeit haben wir ein Au-pair für unseren Sohn – sie unterstützt uns wirklich ungemein. Am Abend, nachdem wir mit dem Kleinen Zeit verbracht und ihn ins Bett gebracht haben, starte ich meine tägliche Büroarbeit. Mein Mann schließt den Laden gegen 23 Uhr ab.

Was war diesbezüglich die größte Herausforderung in den letzten Monaten?

Den Kindergartenplatz haben wir erst seit Kurzem – es hat über ein Jahr gedauert, ihn zu bekommen. Vor allem für Mütter ist diese Situation alles andere als förderlich. Egal ob es um die Selbstständigkeit oder den Wiedereinstieg geht – so etwas behindert die Karriere. Aktuell fehlen Tausende von Kitaplätzen. Und in den meisten Fällen heißt das, dass die Frauen zurückstecken und zu Hause bleiben müssen. Ich bin auch der Meinung, dass es noch viel zu viele Stigmen für Frauen gibt, die Mutter sein und wieder zurück in ihren Beruf gehen wollen.

LA Poke Berlin
Bildquelle: Julia Stein

Die Selbstständigkeit verlangt einem viel ab. Dazu gehört es auch, Abstriche zu machen und abzuwägen. Wie sieht es aus, kannst du gut „nein“ sagen?

Ich glaube, dass man das gezwungenermaßen als Mutter lernt, denn man kann auf einmal nicht mehr alles machen. Davor war ich Frau, Freundin, Tochter und Angestellte. Jetzt bin ich Mutter und Selbstständige und trotzdem noch Frau, Partnerin und Tochter. Gewisse Dinge schafft man einfach nicht mehr, und die sind am Ende auch nicht so wichtig. Es gibt oftmals keine andere Wahl, als „nein“ zu sagen.

Das Berufliche und das Private verschwimmen. Das ist bei unserem Alltag nicht anders möglich.

Wo setzt ihr euch beruflich sowie privat eine Grenze?

Das Berufliche und das Private verschwimmen. Das ist bei unserem Alltag nicht anders möglich. Wir geben uns größte Mühe, uns zumindest sonntags für einige Stunden nicht über das Geschäft zu unterhalten. Doch eine Grenze ziehen wir nur selten.

Hättest du den Schritt in die Selbstständigkeit auch ohne deinen Mann an deiner Seite gewagt?

Ja, grundsätzlich hätte ich mich auch ohne meinen Mann selbstständig gemacht. Jedoch hätte ich mich ohne ihn sicherlich nicht in der Gastronomie selbstständig gemacht. Der Grund ist, dass ich das große Glück habe, dass er mich nicht nur unterstützt, sondern auch meine Visionen teilt. Dadurch können wir uns die Aufgaben jederzeit aufteilen. Einer von uns ist bei dem Kleinen, und der andere ist im Laden. Diese 18 Stunden allein, wenn dein Mann etwas ganz anderes macht, sind einfach unmöglich.

Wer sind, außer deinem Mann, deine wichtigsten Berater und Vertrauten? Wie wichtig sind diese Personen für dich und das Unternehmen?

Dazu gehört definitiv meine Mutter. Ich habe das große Glück, eine sehr starke Mutter zu haben. Sie kommt aus Finnland und hat mir auf ihre skandinavische Art und Weise beigebracht, immer eigenständig über Probleme nachzudenken und auf Lösungen zu kommen. Sie hat viel Erfahrung, wenn es um Bauvorhaben geht. Als Selbstständige hast du plötzlich mit Dingen zu tun, mit denen du vorher keine Berührungspunkte hattest. Ich habe viel von ihr gelernt – sie ist eine tolle Business-Frau, die mich auch immer wieder dazu motiviert, noch einen Schritt weiterzudenken. Darüber hinaus habe ich zwei Freundinnen, die mir immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir sind zudem Teil eines Netzwerks, das aus vielen tollen Frauen besteht, die im Business stehen, aber auch Mütter sind. Ob jemand einen Kontakt braucht oder ob Fragen zu ganz bestimmten oder aber auch alltäglichen Dingen aufkommen, wir sind immer füreinander da.

Ich finde den Weg spannender als das Ziel.

Würdest du sagen, du hast beruflich und privat alles erreicht?

Nein, auf keinen Fall. Ich bin glücklich mit meinem Leben und mit dem, was ich erreicht habe. Aber es gibt noch vieles, was ich erreichen möchte, und ich finde es auch schön, dass ich diesen Weg noch vor mir habe. Ich entdecke ständig neue Stärken und Vorlieben an mir, und somit nimmt mein Leben auch einen anderen Lauf. Was vor ein paar Jahren noch mein berufliches oder privates Ziel gewesen ist, würde ich mir heute nicht mehr genau so wünschen. Ich finde den Weg spannender als das Ziel, denn das Ziel ändert sich ständig.

Welche positiven und negativen Erfahrungen hast du in Bezug auf die Gründung mit dem eigenen Partner gemacht?

Um ehrlich zu sein, habe ich mir die ganze Sache damals mit einer etwas rosaroteren Brille ausgemalt. Was ich nicht so gut durchdacht habe, ist, dass ich meinen Partner privat kenne, aber nicht auf einer beruflichen Ebene. Natürlich haben wir ab und an andere Ansichten, wie bestimmte Dinge angegangen werden müssen. Was an sich nicht schlecht ist für das Geschäft, aber natürlich auch zu Reibungen führt. Es ist definitiv eine Herausforderung, mit dem eigenen Partner zusammenzuarbeiten. Zu Beginn haben wir uns immer wieder hingesetzt, viel miteinander geredet, die Sachen erörtert – nur so klappt es. Und irgendwann wird es einfacher, denn dann kennt man sich auch wieder auf dieser Ebene und weiß miteinander umzugehen.

L.A. Poke
Bildquelle: PR

Gibt es etwas, das du rückblickend betrachtet anders machen würdest?

Natürlich gibt es Dinge, die ich rückblickend betrachtet nicht mehr so machen würde. Fehler bei der Gründung zu machen ist allerdings vollkommen okay. Jeder sollte auch davon ausgehen, dass Fehler passieren – es wird nie perfekt laufen, gerade wenn man in ein Feld eintaucht, das man selbst so noch nicht kennt.

Wie steht es um ein schlechtes Gewissen?

Bei mir fühlt es sich an, als hätte jemand mit der Geburt meines Sohnes auf einen “On-Button” gedrückt, der mich rund um die Uhr ein schlechtes Gewissen haben lässt. Damit musste ich lernen umzugehen. Gegenüber meinem Kind ist es ununterbrochen präsent. Ich versuche damit so umzugehen, dass ich an manchen Tagen mehr für ihn da bin und mich an anderen Tagen mehr um mein Business kümmere. Ich bekomme auch dem Unternehmen gegenüber ein schlechtes Gewissen, weil es auch gelegentlich so ist, dass ich schon viel weiter mit einer Sache hätte sein können. Ich habe für mich entschieden, dass ich eine gute Balance finden muss.

In den ersten Monaten nach der Gründung gab es gar keine Work-Life-Balance.

Was tust du für deine Work-Life-Balance?

In den ersten Monaten nach der Gründung gab es gar keine Work-Life-Balance. Ich war froh, als ich schlafen oder Zeit mit dem Kleinen verbringen konnte. Mittlerweile ist es so, dass wir so langsam das Licht am Ende des Tunnels sehen und auch am Wochenende mal etwas für uns machen können. Wir versuchen, wieder mehr Balance zu finden und zumindest regelmäßig zum Sport zu gehen. Ich habe eine Yoga-Gruppe, die nur aus Frauen besteht, da gehe ich einmal die Woche hin. Mein Mann und ich können uns jetzt auch wieder mehr Zeit nehmen, um mal ins Kino oder woanders essen zu gehen.

Wie stellst du dir die Zukunft von L.A. Poke vor? Wollt ihr in weitere Städte expandieren?

Wir sind sehr stolz darauf, wie es bis jetzt gelaufen ist. Gerade als Nicht-Gastronomen sind wir selbst ganz erstaunt über den Erfolg, den wir in den ersten Monaten hatten. Das gibt uns die Zuversicht, die nächsten Schritte zu planen, und wir schauen aktuell bereits nach einer neuen Location. Erst einmal bleiben wir in Berlin und ich denke, dass wir danach auch in andere Städte gehen.

Zum Abschluss: Welche Tipps hast du, um die eigene Karriere und die Familie unter einen Hut zu bekommen?

Erstens: Lerne zu planen – das erleichtert den Alltag. Ich versuche im Vorhinein bereits meine Woche so durchzuplanen, dass ich am Sonntag einen genauen Überblick darüber habe, wann welcher Termin stattfindet und was erledigt werden muss.

Zweitens: Nein zu sagen ist vollkommen okay. Das ist etwas, was wirklich ganz wichtig ist. In diesem Zuge hilft es, einen übertriebenen Perfektionismus abzulegen. Auch wenn es sich um das eigene Unternehmen handelt und man Feuer und Flamme ist – man kann nicht alles zu 100 Prozent umsetzen und oftmals ist das auch in Ordnung so.

Drittens: Delegieren und Hilfe annehmen ist ebenfalls wichtig. Man sollte auch immer wieder loslassen und auf andere Menschen vertrauen, die können das auch mal alleine.

Viertens: An sich selbst denken. Gerade am Anfang kommt das bei jedem viel zu kurz, aber es ist wirklich wichtig, sich zumindest kleine Auszeiten zwischendrin zu gönnen, bei denen man kurz die Augen schließt oder spazieren geht – das finde ich sehr wichtig.

Vielen Dank für den Einblick in dein Leben und dein Business, liebe Laura!

LA Poke: Laura Eckrodt
Bildquelle: PR

L.A. Poke findest du hier:

Alte Schönhauser Straße 44 / 10119 Berlin / www.lapokebowls.com/ Facebook / Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 11.30 – 22.00 Uhr, So. geschlossen

Das Beitragsbild ist übrigens von L.A. Poke

Das Interview mit Powerfrau Nadja Stavenhagen findest du hier.

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Claudia Marisa Alves de Castro

Claudia Alves de Castro kommt vom Land, war aber nie für die Kleinstadt gemacht. Jetzt – da sie in Hamburg lebt – kann sie ihrem Interesse für Menschen, Geschichten und dem Schreiben freien Lauf lassen. Vom Lifestyle- und Fashionblog, über die Arbeit beim Fernsehen vor und hinter der Kamera, bis hin zu den Online-Redaktionen großer Verlage, Claudia ist mit allen Medien-Wassern gewaschen. Neben ihrer Leidenschaft für ihren Beruf, macht sie ihre Liebe für Kultur, Medien und Reisen besonders glücklich. Seit März 2018 schreibt sie über all das bei uns.

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