Frauen werden Femininjas – Dank Carina Herrmann!

25.05.2018
Words by Claudia Marisa Alves de Castro

Femininjas ist das erste virtuelle Coworking-Space für selbstständige Frauen. Warum es sich lohnt, Teil der hilfsbereitesten Community im World Wide Web zu werden?

Carina Herrmann ist ziemlich beeindruckend. Sie hat die Gabe, andere Frauen mit ihrer Positivität, ihrem Selbstbewusstsein, und ihrem Mut – sich auf völlig neue Dinge einzulassen und das Leben dabei auch nicht immer nur ernst zu sehen – anzustecken. Die gelernte Kinderkrankenschwester hat für sich einen Weg gewählt, den viele andere Frauen gerade ebenfalls gehen oder gern gehen möchten.

Mit der Plattform “Um 180 Grad” für selbstständige Frauen und ihrem Reiseblog “Pink Compass”, ebenfalls für Frauen, fing alles an. Seit September 2016 gibt es die Femininjas, zu denen wir – spätestens nach diesem Interview – auch unglaublich gern gehören möchten. Gründerin Carina erzählt von ihrem Konzept, dem Weg zur Selbstständigkeit und einer Lebensphilosophie, bei der wir unseren BH ruhig öfter mal weglassen können…

Seit wann gibt es das digitale Coworking-Space nur für Frauen und wie kamst du auf die Idee?

Das erste Mal habe ich das Coworking am 01. September 2016 geöffnet. Danach hatten wir ein halbes Jahr lang alle drei Monate eine Anmeldephase, und aktuell haben wir dauerhaft geöffnet. Die Idee entstand einfach aus der Notwendigkeit heraus. Ich habe immer wieder Frauen sagen hören, dass sie sich als Selbstständige isoliert fühlen, dass es ihnen schwerfällt, Gleichgesinnte zu finden und sich mit ihnen zu verknüpfen. Die wenigsten wollten aber tatsächlich ständig netzwerken oder sich ein Coworking-Space suchen. Also lag die Idee irgendwann nahe, das digital aufzubauen.

Sind Männer unerwünscht?

Es geht nicht darum, dass Männer nicht erwünscht sind – das klingt sehr negativ und ist auf unserer Startseite eher humorvoll gemeint. Genauso wie auf die Zweifel und Einhörner bezogen… Es ging mir aber von Beginn an darum, dass Frauen und Männer in den meisten Fällen (natürlich nicht immer) unterschiedliche Bedürfnisse, Probleme und auch Fragen beim Aufbau ihres Online-Business haben. Während Männer oftmals eher die “Macher” sind und nach konkreten Fakten und Wissen suchen, sind die Probleme von Frauen eher softer. Wir schlagen uns in der Regel mehr mit Selbstzweifeln und auch den kritischen Stimmen von außen herum. Deshalb wollte ich einen Raum erschaffen, in dem das offen unter uns diskutiert werden kann. Ich kann und möchte gar nicht für alle da sein – deshalb habe ich mich auch bei diesem Projekt wieder für eine rein weibliche Zielgruppe entschieden.

Was hast du vor den Femininjas gemacht?

Vor der Gründung der Femininjas habe ich seit 2015 “Um 180 Grad” als Plattform für selbstständige Frauen geführt und seit 2013 den Reiseblog “Pink Compass”, ebenfalls für alleinreisende Frauen. Beides führe ich auch bis heute weiter. Zusammen sind sie die drei Grundpfeiler meines Online-Business. Vor meiner Selbstständigkeit war ich Kinderkrankenschwester. Warum ich in 2013 endgültig damit aufgehört habe, ist eine längere Geschichte…

Femininjas Treffen

Was genau ist „Um 180 Grad“?

Eine Plattform, auf der ich Frauen ermutigen und befähigen möchte, in die Selbstständigkeit zu starten. Hier schütte ich immer wieder mein Hirn aus zu Fragen oder Problemen, die mir in der Selbstständigkeit begegnen, und wie wir sie nicht nur bewältigen, sondern sogar danach glänzen können.

Wann wusstest du, was du mit deinem Leben anfangen willst?

Ha! Das weiß ich bis heute nicht, wenn ich ganz ehrlich bin… Ich weiß lediglich, womit ich mein Leben füllen möchte. Nämlich sinnvoller Arbeit, die das Leben anderer Menschen positiv verändert und nicht nur mein eigenes. Das war schon immer der rote Faden in meinem Leben. Alles andere und wie genau das aussehen mag, ist sehr flexibel und darf es auch gerne bleiben.

Wie viel Risiko brauchst du in deinem Leben?

Ich bin eigentlich ein sehr risikoscheuer Mensch – Risiken machen mir immer noch Angst. Aber ich bin genauso ein ziemlicher Sturkopf, und wenn ich etwas erreichen möchte, dann setzt dieser sich meist über die Angst hinweg. Was nicht bedeutet, dass die Angst nicht weiterhin mit im Boot sitzt und es auch oft genug zum Schwanken bringt.

Menschen wollen selbst bestimmen, wie ihre Arbeit aussieht und was sie beinhaltet

Bedeutet Selbstständigkeit ein Risiko für dich?

Definitiv nicht, nein. Der Start vielleicht und ob die Selbstständigkeit gelingt, ja. Aber dieses Risiko lässt sich durch gute Marktforschung, Vorbereitung und Wissen reduzieren. Die Selbstständigkeit an sich fühlt sich heute für mich sicherer an als meine befristete Festanstellung damals, als ich noch in der Illusion gelebt habe, der Staat werde sich schon um meine Zukunft und meine Rente kümmern. Es ist ein riesiger Berg an Fragezeichen, der sich auftut, wenn man sich zum ersten Mal selbst darum kümmern muss, aber ich fühle mich sicherer damit, zu wissen, ich habe beides (mein Gehalt und meine Altersvorsorge) selbst in der Hand, anstatt es jemand anderem zu überlassen, auf den ich vielleicht nicht immer zählen kann.

Glaubst du, dass das Thema Selbstständigkeit in Zukunft einen noch größeren Stellenwert einnehmen wird?

Ich finde, diese Entwicklung dahin passiert gerade schon. Nicht umsonst ist die Nachfrage nach Blogs und Kursen in diesem Bereich so hoch wie noch nie. Menschen wollen selbstbestimmter leben, sie wollen ihre Arbeitszeit selbst einteilen können, sie wollen flexibler ihren Alltag bestimmen können und noch viel wichtiger: Menschen wollen selbst bestimmen, wie ihre Arbeit aussieht und was sie beinhaltet.

Wie hat sich das Coworking-Space seit der Gründung entwickelt? Wie viele Femininjas gibt es inzwischen?

Unsere Entwicklung war wellenförmig. Zunächst sind wir stark angewachsen bis auf über 80 Femininjas und haben aber schnell gemerkt, dass wir uns alle in einer kleineren, persönlicheren Community wohler fühlen. Diese Entscheidung, weiterzuwachsen oder sich auf den Kern zu reduzieren, habe ich meiner Community selbst überlassen. Seit gut einem Jahr gibt es deshalb kaum Marketing für die Femininjas, und so sind wir momentan stabil bei etwa 50 Femininjas. Es kommen immer mal wieder neue Anfängerinnen dazu und andere gehen, die den Einstieg für sich gefunden haben oder andere Wege einschlagen. Es ist immer sehr spannend, diese Entwicklungen zu sehen, und es macht mich auch sehr stolz, was sie alles erreichen und auf die Beine stellen.

Was genau beinhaltet der Coworking-Space? Was erwartet mich nach der Anmeldung?

Bis ins Detail habe ich das auf unserer Seite beschrieben, aber im Grunde haben wir vier Grundpfeiler, auf denen die Community aufbaut:

Erstens: Die Femininjas-Webseite, auf der ein gut gefülltes Forum mit Fragen zu über 20 Themen rund um die Selbstständigkeit und den Aufbau des Online-Business zu finden ist. Außerdem gibt es dort auch die Link-Ressourcen, mehrere Listen an Artikeln, Videos, Podcasts und Tools, die wir seit Beginn der Femininjas zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt haben und uns allen helfen, die Selbstständigkeit zu meistern.

Zweitens: Unser Ort des digitalen Coworkings, unser Femininjas-Slack. Das ist eine eigene Software, die viele verschiedene Chaträume hat (genauso wie ein Coworking-Space, mit einer Couchecke zum Abhängen nach einem produktiven Tag, einer Kaffeemaschine zum kurzen Quatschen, der Egowand, auf der wir unsere Erfolge feiern, und vielen anderen) und in der wir uns 24/7 austauschen können, zu allen Fragen, die im Alltag auftauchen.

Drittens: Die wöchentlichen Office-Hours, in denen ich zu festen Zeiten in einem der Chaträume festgenagelt sitze und live Fragen beantworte. (Tagsüber springe ich sonst in den Räumen auch nur rein und raus, wenn ich zwischendurch Zeit habe, so wie alle anderen.)

Viertens: Zusätzlich wird jeden Monat die Aufzeichnung eines Webinars von mir zu einem speziellen Thema eingebunden, über das die Femininjas vorher abgestimmt haben. So wächst gemeinsam unser Wissen in Bereichen wie E-Mail-Marketing, Sales Funnel, Mindset oder Copywriting, was für die meisten von uns zu Beginn einfach nur böhmische Dörfer sind.

Verfolgst du die Wege der Femininjas aktiv – auch nachdem sie sich abgemeldet haben?

Nicht so regelmäßig und intensiv, wie ich gerne würde. Dafür fehlt mir mittlerweile die Zeit. Aber bei verschiedenen Projekten schaue ich immer mal wieder vorbei und bin neugierig, wie sie sich weiterentwickelt haben. Ich freue mich deshalb umso mehr, wenn der Kontakt sich nicht ganz verliert und die Frauen sich bei mir melden, um zu erzählen, was sich bei ihnen alles getan hat.

Über Slack tauschen sich die Femininjas täglich aus
Über Slack tauschen sich die Femininjas täglich aus

Lernst auch du noch von den Femininjas?

Jeden Tag. Sie zeigen mir immer wieder, an welchen Ecken weiterhin Bedarf besteht, worüber ich vielleicht noch nicht ausführlich genug gesprochen oder geschrieben habe und wie ich anderen Frauen noch besser helfen kann. Das ist ein Geben und Nehmen.

Du gibst dein Wissen an deine Community weiter: Gibt es jemanden, der dich coacht und dir mit Rat zur Seite steht?

Natürlich habe auch ich Menschen, die ich in gewissen Fragen um Rat bitten kann. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, gibt es nur sehr wenige Menschen, bei denen ich das Gefühl habe, sie liegen mit mir auf einer Wellenlänge und Entwicklungsstufe. Das mag für viele nun arrogant klingen, aber meine Wertvorstellungen und mein Anspruch sind sehr hoch, und dafür entschuldige ich mich auch nicht oder senke sie für andere Menschen, um mich anzupassen. Was meiner Meinung nach niemand von uns tun sollte. Ich lerne viel von digitalen Vorbildern. Amerikanische weibliche Entrepreneure zum Beispiel und aus Büchern und Artikeln. Dort gibt es massenweise Ratschläge und Lernpotenzial.

Kann jede Frau eine Femininja werden?

Es gibt keine Voraussetzungen bei uns oder Prüfungen, die jemand bestehen muss. Das Einzige, worauf ich immer deutlich hinweise, ist, dass wir keine Ideenfabrik sind. Egal also auf welchem Stand du stehst, bist du bei uns richtig, findest Gleichgesinnte, die am gleichen Punkt sind, und Fortgeschrittenere, die dir bei Deinen nächsten Zielen helfen können. Aber die richtige Idee für das eigene Online-Business, oder zumindest eine grobe Idee davon, muss jede von uns selbst mitbringen.

Ist es richtig, dass du auch Einzelgespräche durchführst?

Ich bin auch Mentorin in 1:1-Terminen, allerdings mache ich das nur noch selten und in Fällen, die mich selbst reizen, oder bei Business-Ideen, die ich sehr wertvoll finde. Solche Termine laufen dann sehr individuell auf die Knackpunkte und Probleme bezogen ab. Allerdings habe ich nach einer Weile gemerkt, dass es deutlich mehr bringt, Themen und Probleme digital in unserer Community zu besprechen, weil dadurch so viel mehr Frauen davon profitieren.

Einer der größten Vorzüge der Selbstständigkeit ist der Punkt, dass wir arbeiten können, wann, wo und wie wir es wollen

Auf der Webseite heißt es: „BH vor 12 wird völlig überbewertet“ – wie sehr ist diese Art von „Lebensgefühl“ bei dir zu finden?

Bei mir selbst? Sehr! (Ich beantworte diese Fragen gerade in meinem Pyjama…)
Einer der größten Vorzüge der Selbstständigkeit ist der Punkt, dass wir arbeiten können, wann, wo und wie wir es wollen. Wenn mich morgens um 8 Uhr direkt nach dem Aufwachen die Muse küsst, muss ich nicht erst ins Büro fahren. (Oder mich entsprechend anziehen…) Wenn es mir in Deutschland zu kalt wird, packe ich regelmäßig im Herbst meinen Laptop in den Rucksack und wechsele an einen wärmeren Ort. Und wenn ich mir keinen Wecker stellen will, dann stelle ich auch keinen. Das war übrigens auch das Erste, was ich abgeschafft habe. Dieses Lebensgefühl, alles in meinem Alltag selbst bestimmen zu können, ist der Hauptgrund, weshalb ich so hart daran gearbeitet habe, mir ein unabhängiges Online-Business aufzubauen.

Wer in der Selbstständigkeit Erfolg haben will, sollte nicht für sich allein kämpfen. Woran liegt es, dass viele Frauen scheinbar doch noch so denken?

Ich habe das Gefühl, dieser Gedanke entsteht meist aus der Not heraus. Das Umfeld hat oft keine anderen Selbstständigen, es gibt niemanden, mit dem sie sich zusammenschließen oder austauschen können. Das ist zumindest mein Eindruck.

Der zweite Aspekt ist leider oft auch, dass viele Frauen immer noch mit dem Glaubenssatz kämpfen, dass sie weniger wert sind, wenn andere Erfolg haben. Ich weiß nicht, woher das kommt. Vielleicht spiegelt uns der Erfolg anderer eher den eigenen Mangel, als dass wir uns für andere freuen können. Das ist auch etwas, was ich in unserer Community stark fördere: Wir feiern die Erfolge anderer Femininjas gemeinsam, loben uns gegenseitig und fordern uns selbst heraus, auch mal die eigenen Leistungen zu sehen und auszusprechen.

Hast du ein Team oder arbeitest du allein?

Im Alltagsgeschehen bei den Femininjas arbeite ich alleine, in meinem Online-Business habe ich Unterstützung durch eine grandiose Grafik-Designerin, zwei fleißige virtuelle Assistentinnen, ein Goldstück einer Lektorin und einen WordPress-Support, der mir technisch den Rücken frei hält.

Gibt es auch persönliche Treffen zwischen den Femininjas? Bist du auch dabei?

Wir hatten letztes Jahr ein erstes Treffen, das ich organisiert habe. Dieses Jahr war ich bisher zu viel im Ausland unterwegs, aber ich knobele noch an einer Möglichkeit, es im Sommer wieder zu integrieren. Untereinander sprechen sich lokal immer mal wieder Femininjas ab und treffen sich auch im echten Leben.

Ein Treffen der Femininjas in Berlin…
Ein Treffen der Femininjas in Berlin…

Was sind die häufigsten Fehler, die Frauen beim Einstieg in die Selbstständigkeit machen?

Ich bin der Meinung, Fehler dürfen und sollten gemacht werden. Sie sind der beste Lehrmeister. Womit wir es uns als Frauen allerdings deutlich erleichtern, ist, zu lernen, um Hilfe zu bitten. Das ist nicht mit Versagen oder Unfähigkeit gleichzusetzen, aber oft in unseren Köpfen damit verknüpft. Und ja, es auch nicht unbedingt allein schaffen zu wollen, sondern sich Frauen zu suchen, denen es ähnlich geht. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob das auf Netzwerkveranstaltungen, in lokalen Gruppen oder auch einem Coworking-Space stattfindet. Allein sind wir unseren eigenen Ängsten und Zweifeln schutzlos ausgeliefert, und manchmal braucht jede von uns jemanden, der uns ins Gesicht sagt, dass wir das können, dass wir das schaffen und – vor allem – dass wir das dürfen!

Ich weiß nicht, was sich der Innendesigner dabei gedacht hat, aber da stellen sich bei mir alle Haare hoch

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Ein selbstgebauter Schreibtisch mit Sukkulenten darauf, in meiner Wohnung irgendwo auf dem deutschen Land im Juni. Ein Cafétisch mit einem Banana-Smoothie in Chiang Mai im Februar. Ein Klapptisch vor einem gemieteten Campervan mit Blick aufs Meer im Dezember in Westaustralien… Wichtig ist mir dabei gar nicht, wie mein aktueller Arbeitsplatz aussieht, sondern dass ich entscheiden kann, wo ich ihn aufschlage. Dass ich in der Mittagspause und nach dem Feierabend (ja, so routiniert bin dann sogar ich, dass ich das habe) an einem Ort bin, an dem ich mich wohlfühle oder den ich schon immer mal sehen wollte. Eigentlich bestimmt das Essen, was ich mir dann gönne, mehr meinen Alltag als die Deko auf dem Tisch. Pad Thai zum Mittagessen? New Yorker Cheesecake in der Pause? Oder Mango Lassi und Dhal zum Abendessen? Das ist mein Dilemma im Alltag. (Ein hartes Leben, ich weiß. *hust* Sarkasmus *hust*)

Gibt es auch Orte, an denen du nicht kreativ sein kannst?

In Coworking-Spaces, die einer Fabrikhalle gleichen. Ich weiß nicht, was sich der Innendesigner dabei gedacht hat, aber da stellen sich bei mir alle Haare hoch. Erst recht, wenn ich ohne Sonnenlicht auskommen soll.

Denkst du viel darüber nach, was andere von deiner Arbeit halten?

Habe ich früher sehr viel, ja. Wenn ich ganz ehrlich bin, war es früher mein Hauptantrieb, gute Arbeit zu leisten, die von anderen Menschen anerkannt und gelobt wird. Ich habe sehr lange gebraucht, um das abzulegen, und erwische mich hin und wieder auch noch dabei. Aber heute konzentriere ich mich eher darauf, dass ich das Gleichgewicht finde zwischen etwas tun können, was mich glücklich macht und was anderen hilft. Solange das funktioniert, reicht mir das völlig.

Hast du Vorbilder? Wenn ja, magst du uns verraten, wer es ist?

Keine explizit auf das Online-Business bezogen. Ich hätte Angst, dass ich das sonst auch zu sehr abfärben lasse. Im Leben? Viele. Menschen, die Gutes tun und ihre Arbeit mit Leidenschaft angehen, sind große Vorbilder für mich. Die öffentlich für etwas einstehen und die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Amy Schumer, Gloria Steinem, Nora Tschirner, Ashley Judd, Noah Travis, Chelsea Handler, Elon Musk, Kristen Bell, Gloria Allred,… Meine Liste ist endlos.

Vielen Dank für dieses wundervolle Interview, Carina!

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Claudia Marisa Alves de Castro

Claudia Alves de Castro kommt vom Land, war aber nie für die Kleinstadt gemacht. Jetzt – da sie in Hamburg lebt – kann sie ihrem Interesse für Menschen, Geschichten und dem Schreiben freien Lauf lassen. Vom Lifestyle- und Fashionblog, über die Arbeit beim Fernsehen vor und hinter der Kamera, bis hin zu den Online-Redaktionen großer Verlage, Claudia ist mit allen Medien-Wassern gewaschen. Neben ihrer Leidenschaft für ihren Beruf, macht sie ihre Liebe für Kultur, Medien und Reisen besonders glücklich. Seit März 2018 schreibt sie über all das bei uns.

1 Kommentar

  1. Carina

    Vielen lieben Dank von mir zurück! Tolle Fragen und es hat sehr viel Spaß gemacht, sie zu beantworten!
    Liebe Grüße,
    Carina

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