#MondaTestet: So gut schmecken die »My Sweet Table«-Kuchen!

Words by Arzu Gül
Photography: Monda Magazin
Lesezeit: 4 Minuten
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My Sweet Table Kuchen Dr. Oetker

Keine Zeit zum Backen, aber die Gäste sollen sich trotzdem an leckeren Kuchen erfreuen? Wir haben exklusiv die neuen »My Sweet Table«-Mini-Kuchen von Dr. Oetker getestet – und sind begeistert!

Gastfreundschaft ist eine Eigenschaft, die mir bereits in Kindertagen zugetragen wurde. In einer Familie mit türkischen Wurzeln, drei Geschwistern und geselligen Eltern gab es schließlich immer jemanden zu Besuch. Entweder waren Freunde unserer Eltern inklusive ihrer Kinder zu Gast, oder aber wir Kinder haben unsere Schulfreundinnen und -freunde eingeladen.

Ein Gast sollte nie mit knurrendem Magen nach Hause gehen

Egal wer uns zu Hause besuchte, meine Eltern bestanden immer darauf, unseren Gästen etwas Leckeres und Selbstgemachtes anzubieten. Selbst wenn meine Freundinnen oder Freunde nur kurz vorbeischauten, um etwas vorbeizubringen, oder aber unsere Gäste ausdrücklich betonten, keinen Hunger zu haben, kamen sie nicht an einem Stück Kuchen oder einem kleinen Snack vorbei. Ein leerer Tisch oder ein knurrender Magen sind für meine Eltern bis heute noch unverzeihlich – deshalb gibt es zumindest immer etwas Kleines zur Hand, wenn man bei ihnen vorbeischaut.

Eine leere Kaffeetafel bei Besuch? Undenkbar für mich!

Heute, mit 31 Jahren, kann ich die elterliche Fürsorge und Großzügigkeit nur allzu gut nachempfinden. Ich bin ein Mensch, dem es viel Freude macht, Gäste in meinen eigenen vier Wänden zu empfangen. Ich liebe es, wenn sich die Wohnung mit Leben füllt – wenn eine gute Freundin zum Kaffee vorbeikommt, um sich mir anzuvertrauen, wenn meine Nichten über das Wochenende zu Besuch sind und wir uns Disney-Filme anschauen oder wenn mein Lieblingspaketbote für 5 Minuten zum Plausch an der Haustür anhält und mir von seinem neuen Terrassenprojekt erzählt.
Es gibt für mich kaum ein schöneres Gefühl als die Bestätigung, dass Menschen sich bei mir zu Hause wohl- und eingeladen fühlen, sich entspannen und immer wieder gerne vorbeikommen. Und es gibt wohl kaum etwas, was jemandem dieses Gefühl des »Willkommenseins« besser vermitteln kann als eine Einladung auf eine schöne heiße Tasse Kaffee, ein leckeres Stück Kuchen oder ein selbstzubereitetes Abendessen.

Im Alltag bleibt mir kaum Zeit, selbst zu backen

Aber seien wir mal ehrlich: In meinem derzeitigen Alltag ist es mir kaum möglich, jemanden spontan einzuladen und gleichzeitig noch die perfekte Gastgeberin zu spielen. Ich bin voll berufstätig, habe einen Partner und einen Hund, lerne in meiner Freizeit eine neue Sprache und besuche Sport- und Yogakurse – all das beansprucht einen Großteil meiner Zeit. Manchmal schaffe ich es am Abend kaum, mir selbst eine warme Mahlzeit zuzubereiten. Wie soll ich da noch Freundinnen und Freunde einladen und einen voll gedeckten Tisch vorbereiten? In den letzten Jahren habe ich daher häufig Verabredungen ausgeschlagen oder aber nach draußen verlegt. Obwohl es mir lieber gewesen wäre, meine Gäste ganz gemütlich bei mir zu Hause zu empfangen, wusste ich, dass es mich eher stressen würde, vorher noch einen Kuchen zu backen und alles schön herzurichten.

Als ich daher die Anfrage bekam, die neuen »My Sweet Table«-Mini-Kuchen von Dr. Oetker zu testen, war ich sofort Feuer und Flamme. Die Produkte von Dr. Oetker benutze ich schon seit Jahrzehnten zum Backen und bin großer Fan der Backmischungen, Dessertspezialitäten, aber auch der leckeren Pizzen und Snacks. Mit »My Sweet Table« bedient Dr. Oetker nun aber auch im Bereich Fertigkuchen ein ganz neues Produktsortiment und bietet Mini-Kuchen in den verschiedensten Variationen an, wie Mini-Gugelhupf und Kuchenkonfekt.

My Sweet Table Dr. Oetker
Die leckere Sorte Mini Gugelhupf Zitrone
My Sweet Table Dr. Oetker
Die Mini-Kuchen sind nicht nur schön anzusehen, sondern schmecken auch wunderbar!
My Sweet Table Dr. Oetker
Neu: das Kuchenkonfekt in der Sorte »Karamell«
My Sweet Table Dr. Oetker
Für Schokoladenfans: Gugelhupf mit knackiger Schokolade on top!
My Sweet Table Dr. Oetker
Eine leckere Schicht Schokolade oder Karamell verbirgt sich im Inneren des Kuchenkonfekts
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Die Lösung? »My Sweet Table«-Mini-Kuchen- von Dr. Oetker

Das Besondere an den Kuchen sind die perfekt portionierbaren Mini-Größen. Statt einen ganzen Kuchen zu backen und schließlich drei Viertel davon übrig zu behalten, lassen sich die Produkte je nach Anlass und Anzahl der Personen perfekt auftischen. Das kleine Format sieht dabei nicht nur köstlich aus und lässt sich insbesondere auf einer Etagere hübsch anrichten, sondern ermöglicht es einem auch, mehrere unterschiedliche Sorten auszuprobieren, ohne gleich den eigenen Magen zu überfordern.

Was mir bei Fertigprodukten generell aber besonders wichtig ist, ist der Geschmack. Denn auch wenn die Kuchen besonders schön anzusehen sind, sollen sie meinen Gästen und mir vor allen Dingen gut schmecken. Bevor ich das Gebäck also anderen kredenzt habe, habe ich mich im Vorhinein schon einmal selbst von dessen Qualität überzeugt und die vielversprechenden Sorten »Mini-Gugelhupf Zitrone« und »Kuchenkonfekt Karamell« bei einer heißen Tasse Kaffee probiert. Ich muss sagen: Ich war sehr zufrieden damit, wie saftig, lecker und authentisch die Kuchen tatsächlich schmecken.

 

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Auch mein Zwergpudel war ganz verzückt von den Kuchen - auch wenn er nicht probieren durfte!

Die beste Freundin zu Besuch – der heimliche Geschmackstest!

Ich nutzte den Anlass also dazu, endlich mal wieder meine beste Freundin zu mir zum Kaffee einzuladen. Sie kam gerade frisch aus dem Urlaub, hatte ohnehin einen leeren Kühlschrank zu Hause und freute sich, mir gleich von ihrer Reise berichten zu können. Obwohl ich an diesem Tag viel zu tun hatte, empfing ich sie schon am späten Nachmittag in meiner Wohnung, was mich diesmal zur Abwechslung nicht im Geringsten gestresst hat. In meiner Mittagspause besorgte ich noch schnell frische Blumen – und damit waren alle Vorbereitungen auch schon getroffen. Kurz bevor meine Freundin zur verabredeten Zeit eintraf, richtete ich die verschiedenen Sorten von »My Sweet Table« auf Desserttellern an, brühte zwei Tassen Kaffee auf und fertig – innerhalb von 10 Minuten war der Couchtisch mit leckeren Köstlichkeiten gedeckt.

Die My Sweet Table Mini-Kuchen haben den heimlichen Geschmackstest bestanden!

Als meine Freundin ins Zimmer kam, beschloss ich, erst einmal nichts zu sagen und ihre Reaktion abzuwarten. Ich wusste allerdings, dass sie beim Anblick der perfekten Gugelhupf-Formen direkt durchschauen würde, dass ich das Gebäck nicht selbst zubereitet hatte. Dennoch war ich überzeugt, dass sie angesichts der anschaulichen Kuchentafel sehr positiv reagieren würde. Tatsächlich fiel ihr Blick sofort auf die hübsch präsentierten Gebäckteller: »Wow! Was hast du denn alles vorbereitet? Kommt noch jemand?«

Während sie von ihrem Urlaub auf Kreta berichtete, probierten wir uns durch die unterschiedlichen Kuchensorten, und schließlich war auch meine beste Freundin ganz angetan davon. Während die Mini Gugelhupfe aus saftigem Rührkuchen  und belgischer Schokoladen-Glasur direkt im Mund zergehen, bietet das Kuchenkonfekt die perfekte Kombination aus Schoko- und Karamell-Schichten für alle Schokoladen-Liebhaber*innen. Aufgrund der mundgerechten Portionen konnten wir beide von allen Sorten probieren, ohne uns direkt zu überessen. Meine Freundin machte in der Küche noch gleich ein Foto von den Verpackungen, um sich zu Hause selbst einen kleinen Vorrat anzulegen.

Mein Fazit

Den Geschmackstest haben die »My Sweet Table«-Mini Kuchen also in jedem Falle bestanden. Auch in Sachen Optik, Packungsgröße und Sortiment hat mich das Mini-Gebäck überzeugt. Für mich sind die Rührkuchen daher die optimale Lösung für Kaffee-Dates mit Freund*innen oder einen Sonntag mit der Familie. Wer keine Zeit hat, selber zu backen, und dennoch gerne sich und seinen Liebsten kleine, feine Genuss-Momente bescheren möchte, kann mit den Kuchen in Mini-Format absolut punkten!

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Arzu Guel

Redakteurin

Nach einem MBA in Medienmanagement und Stationen in der Produktentwicklung, Objektleitung und Vermarktung von Magazinen, hat Arzu Guel zurück zu ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben und Kreieren von Content, gefunden. Seit September 2019 schreibt sie nicht nur für Monda Magazin, sondern entwickelt auch Formate für unseren Instagram-Kanal. Sie brennt für die Themen Digitalisierung, Future Trends und für Menschen mit einzigartigen Geschichten.

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