Herzhafte Frikadellen selbstgemacht

Words by Einfach Hausgemacht
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Hausgemachte Frikadellen
Fans der klassischen Frikadelle kommen mit diesem schmackhaft-herzhaften Rezept ganz sicher auf ihre Kosten. Wie einfach es geht, zeigt “Einfach Hausgemacht”.
 

Ihren Weg nach Berlin fand die Frikadelle angeblich im 17. Jahrhundert durch die Hugenotten. Diese sollen die Frikadelle “Boulette” genannt haben, was so viel wie “Kügelchen” heißt. Wieder andere Erzählungen besagen, dass bereits die alten Römer ihr Fleisch liebevoll zerkleinerten, um es dann wieder zu einer Masse zu verarbeiten. Oder war es doch der französische General Napoleon, der die Bulette Anfang des 19. Jahrhunderts an die Spree brachte?

Ganz klar ist die Herkunft also nicht, doch am Ende auch nicht ganz so wichtig. Wir nehmen uns der Zubereitung des Fleischpflanzerls – wie die Frikadelle in Bayern genannt wird – trotzdem sehr gern an und servieren den Klassiker mit Kartoffelpüree und Gemüse.

 

ZUTATEN

Für 4 Personen / klassisch

  • 500 g Hackfleisch, halb Rind/halb Schwein
  • 2 Scheiben Weißbrot oder 1 Brötchen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • 1 Messerspitze Senf
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Paprika edelsüß
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 Zweige Petersilie
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ZUBEREITUNG

  • Die Brotscheiben bzw. das Brötchen in Wasser einweichen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Mit dem Hackfleisch, Ei, Senf, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und dem ausgedrückten Brot vermengen und kräftig abschmecken. Aus dem Fleischteig mit angefeuchteten Händen 12 Kugeln formen und etwas flach drücken.
  • In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Frikadellen von der ersten Seite kräftig anbraten. Dann wenden und auch die zweite Seite braten. Die Temperatur auf mittlere Hitze senken. Frikadellen wieder wenden und in etwa 5-8 Minuten gar ziehen lassen. Die Petersilie waschen, trockentupfen, hacken und drüberstreuen.

 

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Das Monda Magazin und EINFACH HAUSGEMACHT sind Partner, wenn es um die Themen Kochen, Backen, DiY und Hauswirtschaft geht. Wenn ihr Lust habt auf Selbstgemachtes und Selbstgekochtes, dann sind unsere gemeinsamen Tipps genau das Richtige für euch.

89 Kommentare

WOLFGANG KNUHR
#40 — vor 1 Monat 2 Wochen



Ganz einfach: Klopse heißen se in Ostpreußen
Hellmuth
#39 — vor 1 Monat 2 Wochen
Ich nehme Thüringer Mett, das ist gewürztes grobes Schweinehackfleisch. Natürlich mit ordentlich Knobi und mehr als etwas Senf, von dem richtigen, nicht Kindersenf.
Vor dem Braten werden die Frikadellen in Paniermehl gewendet.
Gekaufte sind häufig Weckadellen. Der Name kommt vom Weck, einem Brötchen. Hier hat der Bäcker oft den Kampf mit dem Fleischer um die Vorherschaft gewonnen.
WD
#39.1 — vor 5 Tage 6 Stunden
Oder: der Bäcker liefert mit dem LKW und der Metzger mit der Aktentasche...

In reply to #39 by Hellmuth

Frank Bayer
#38 — vor 2 Monaten
Was so eine Frikadelle so ausrichten kann...lol! Nur mal so nebenbei...mit einer Messerspitze Senf kommt man bei Frikadellen nicht weit. Ein Teelöffel oder sogar 2 bringen erst den Geschmack ohne penetrant zu wirken!
Wilfried
#37 — vor 2 Monaten
Ich gebe die Zwiebeln für 2 Minuten in der Mikrowelle mit Chili
Alluchen
#36 — vor 2 Monaten 1 Woche
Ihr kommt mir wie im Kindergarten vor!!
Aber wir.....aber ich......das heißt aber....da muß aber....wir, in .....reich oder ....land UND ihr habt ja nicht so schön wie wir.........
Sagt mal, spinnt Ihr????? Es geht um eine Speise aus zerkleinertem Fleisch mit div. Zutaten.
Habt ihr keinen Respekt mehr? Andere Länder, andere Sitten! Das muß man nicht unbedingt kommentieren!
Maria
#35 — vor 2 Monaten 4 Wochen
Bei meiner Oma und Mama,beide aus Ungarn sagten Faschiertes aber bei uns Jungen heißt es Frikadellen und werden gemacht wie in dem Rezept angegeben und sie schmecken sehr gut.
Ich verstehe die ganze Rederrei nicht hauptsache es schmeckt!!!
ferdi
#34 — vor 4 Monaten 2 Wochen
ZUTATEN

Für 4 Personen / klassisch

500 g Hackfleisch, halb Rind/halb Schwein
2 Scheiben Weißbrot oder 1 Brötchen
1 Zwiebel
1 Ei
1 Messerspitze Senf
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Paprika edelsüß
2 EL Butterschmalz
2 Zweige Petersilie


ZUBEREITUNG

Die Brotscheiben bzw. das Brötchen in Wasser einweichen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Mit dem Hackfleisch, Ei, Senf, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und dem ausgedrückten Brot vermengen und kräftig abschmecken. Aus dem Fleischteig mit angefeuchteten Händen 12 Kugeln formen und etwas flach drücken.

In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Frikadellen von der ersten Seite kräftig anbraten. Dann wenden und auch die zweite Seite braten. Die Temperatur auf mittlere Hitze senken. Frikadellen wieder wenden und in etwa 5-8 Minuten gar ziehen lassen. Die Petersilie waschen, trockentupfen, hacken und drüberstreuen.

Berlinerin
#34.1 — vor 3 Wochen 5 Tage
1 Messerspitze Senf?? Ich nehme einen Teelöffel Senf. und keinen Edelsüßpaprika, sondern gern ein zwei Teelöffel Ketchup. Und ein Bund Petersilie. Die Zwiebeln werden vorher sanft angeschmelzt (besser für Verdauung). Bei uns heißen die Dinger Bouletten und nicht anders.

In reply to #34 by ferdi

OLDYN
#34.1.1 — vor 3 Wochen 3 Tage
GUT SO BERLINERIN!AUCH ICH NEHMEEINEN TEELÖFFEL SCHARFEN SENF
ZWIEBEL MIT ETWAS CHILLI!BEI UNS SIND ES AUCH BOULETTEN OBWOHL WIR IN FRANKEN WOHNEN!

In reply to #34.1 by Berlinerin

Berlinerin
#34.2 — vor 2 Wochen 4 Tage
Ich nehme fast ein ganzes Bund Petersilie (oder Koriander), fein gehackt, und vermenge das mit dem Hackfleisch. Den Rest Petersilie streue ich dann über die fertigen Bouletten.

In reply to #34 by ferdi

Burkhard Laatsch
#33 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Bei uns hießen sie früher einfach nur ganz ordinär : Klops bzw Klopse in der Mehrzahl !
Joachim Witusch
#33.1 — vor 6 Monaten 1 Woche
Klopse und Bouletten ist aber ein gewaltiger Unterschied.

In reply to #33 by Burkhard Laatsch

Ralf
#33.2 — vor 5 Monaten 2 Wochen
Bei uns im Schwäbischen hießen die »Fleischkiachle«

In reply to #33 by Burkhard Laatsch

nu
#33.2.1 — vor 4 Monaten 3 Wochen
Bei uns in Sachsen durschgemährdes mid sausack

In reply to #33.2 by Ralf

Gabriele T.
#33.2.1.1 — vor 4 Monaten 2 Wochen
Ich bin zwar Sachse, aber das habe ich noch nie gehört. Klingt aber gut.

In reply to #33.2.1 by nu

Berlinerin
#33.3 — vor 2 Wochen 5 Tage
Bloß nicht Klopse! Die sind gekocht in Soße! Siehe Königsberger Klopse oder Weißbierklopse.

Es sind Bouletten aber südlich des Weißwurst-Äquators bitte schön auch Frikadellen.

In reply to #33 by Burkhard Laatsch

G.Real
#32 — vor 6 Monaten 2 Wochen
Variante:
1) NIEMALS mehr Hackfleisch in welchem Geschäft auch immer kaufen, IMMER selbst machen, notfalls mit dem preisgünstigen Hand-Wolf und zwar: 3 Teile des mageren Rind- / Schweinefleischs mit der größt möglichen Lochscheibe, 3 Teile des mageren Rind- / Schweinefleischs und 4 Teile ungeräucherten Rückenspeck mit der kleinst möglichen Lochscheibe wolfen. Wenn Glaubensvorschriften oder Geschmacksvorlieben entgegenstehen: das Schweinefleisch ersetzen durch entsprechende Anteile von fettem Lamm- oder Hammelfleisch. Vorteil: das Garverhalten ist deutlich besser, das Gefühl auf der Zunge und beim Kauen ist sensationell.
2) Würzungen gibt es vermutlich so viele verschiedene wie Menschen, die Frikadellen zubereiten. Senf (wenn schon: franz. Dijon Senf, sehr sehr günstig etwa von Amora ist deutlich geschmackvoller, »senfiger«, nicht so bitter) weglassen und drei oder vier frische, ganz fein gemahlene Sternanis zufügen, gerne auch noch Kurkuma. Mit einem ordentlichen Eßlöffel Harissa fühlt man sich dann gleich wie in den Ferien am Mittelmeer. Salz vollständig weglassen! Braucht kein Mensch, macht aber den Fleischteig unangenehm klebrig und schmierig.
3) Die einzelnen Frikadellen sollten nicht zu klein sein und in der Pfanne lediglich angebraten werden; sodann bei 160° im vorgeheizten Backofen für ca. 10 Minuten fertig garen. Vorteil: sehr einfache sorgenfreie Methode, damit die Frikadellen vollständig bis nach innen gebraten sind, dabei außen nicht zu dunkel (=angebrannt?) werden.
Leitner Monika
#32.1 — vor 5 Monaten 1 Woche
Semmel gehören dazu! Und in warme Milch legen nicht ins Wasser, hat keinen Geschmack!

In reply to #32 by G.Real

Peter Kentner
#32.2 — vor 5 Monaten
Zwiebeln vorher glasig anbraten/dünsten. Man kann auch Thymian hinzufügen anstelle kurzum oder sternanis

In reply to #32 by G.Real

Gitte schwald
#32.4 — vor 4 Monaten 4 Wochen
Geheimtipp...Maggi als wūrze dazu geben...leeeecker

In reply to #32 by G.Real

Heinrich Wetzel
#31 — vor 6 Monaten 3 Wochen
..... in Oberbayern heissen die Dinger Fleischpflanzerl und in Schwaben u.a. Fleischkiachla, davon habe Ich geschmeckte 20 Varianten kennengelernt. Das Rezept beschreibt eine Grundform die regional unterschiedlich ausfällt! Manchmal werden sie vor dem Braten in Mehl, Semmelbrösel oder zerstoßenen Cornflakes gewälzt und mit Chilli gewürzt...usw., fast alles schmeckt nicht schlecht! Sie müssen nur heiss UND kalt gut sein! Nur mit langweiligen Burgerfladen haben sie nichts zu tun! :-))
Heinrich Geerling
#30 — vor 6 Monaten 3 Wochen
Es dürfte doch völlig wurscht sein,wie die einzelnen die sogenannten Frikadellen bezeichnen.Die Monika Troschel u.der Walter meinen vielleicht, dass das wichtig wäre.Da kann ich nur sagen : Es gibt keine Österreicherwitze.Sind alles Tatsachen.Wie man es an den Kommentaren auch feststellen kann.
Joe Reichenbach
#28 — vor 7 Monaten
Super, habe ich Vergetarisch mit Tofu zubereitet, schmeckt ausgezeichnet!
Georg
#28.1 — vor 6 Monaten 3 Wochen
Ich habe statt Tofu Schokolade genommen und statt der Zwiebel Mandelsplitter und das Brötchen gerieben statt eingeweicht. Hat auch super geschmeckt!

In reply to #28 by Joe Reichenbach

Uwe
#27 — vor 7 Monaten
und wenn Ihr statt Mineralwasser Milch nehmt, dann wird es noch besser
und wie Ihr es am nie nenntest doch egal
Die Hauptsache......wir hocken uns alle fröhlich zsamm, und geniessen es
Lothar Kramp
#26 — vor 7 Monaten 1 Woche
Das oben, angegebene Rezept ist stimmig, aber Knoblauch darf ncht fehlen. Alles korrekt in Hessen.
Kurt
#26.1 — vor 6 Monaten 4 Wochen
Sehr lecker

In reply to #26 by Lothar Kramp

Dick
#25 — vor 7 Monaten 1 Woche
In Holland heissen sie ›gehakt ballen‹.Ein ungesundes Volks Essen.









Christine
#25.1 — vor 6 Monaten
Bei uns in Wien heißen sie
Fleischlaberln

In reply to #25 by Dick

Da Hias
#24 — vor 7 Monaten 1 Woche
Wichtiger wär´s dass die so genannten Profiköche nie wieder so was wie »Parmesankäse« oder »Emmentalerkäse« sagen. Das »-käse« gehört einfach NICHT dahinter! Es heißt ja auch nicht Audifahrzeug, Volkswagenfahrzeug oder Apfelfrucht, Biergetränk kalt oder ähnliches. DAS ist Volksverdummung. Habe die Ehre!
François
#23 — vor 7 Monaten 1 Woche
Tolle Kommentare!

In Zürich heissen diese feinen Dinger: Hacktätschli - tönt auch gluschtig!
Gio
#22 — vor 7 Monaten 2 Wochen
Polpette bei uns in Mailand, köstlich :-)
jedoch liebe ich auch eine echte Frikadelle kalt aus Hamburg bei einem guten Bier ?;)
Madeleine de Felice
#22.1 — vor 3 Wochen
Jaaaaa! Polpette, da bekomme ich Heimweh! Die Polpette meiner Schwiegermutter waren unvergleichlich. Sie lebt leider nicht mehr und ich habe versäumt sie nach dem Rezept zu fragen. Traurig!

In reply to #22 by Gio

Torsten
#21 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Und wenn die Frikadellen besonders fluffig werden sollen .. einfach noch nen Schuss Mineralwasser MIT Kohlensäure dazu ;) lecker ...
Japaner
#20 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Im Urlaub hörte ich vom Nachbartisch zwei Bayern und einer meinte « de kennen mi aum Oars.. lecka « deshalb verstehe ich nicht warum die Deutschen so gerne »lecker« sagen.
Peter
#20.1 — vor 5 Monaten 1 Woche
Weil lekker und lecken nicht das selbe ist, host mi !!

In reply to #20 by Japaner

Burkhard Laatsch
#20.1.1 — vor 5 Monaten
na, na, es ist mindestens eng miteinander verwandt !

In reply to #20.1 by Peter

marion
#20.1.1.1 — vor 3 Monaten 2 Wochen
Goethe sprach von „leckern Speisen“ Lecker vermittelt eine Stimmung, es gibt kein anderes Wort dafuer!

In reply to #20.1.1 by Burkhard Laatsch

Th
#19 — vor 7 Monaten 4 Wochen
Monja
Monika Troschl
#18 — vor 7 Monaten 4 Wochen
Die Frikadellen und den Rest könnt ihr den Deutschen verklickern! In Österreich sind das faschierte Laibchen! Wenn ihr schon hier was anbietet, dann bitte mit bodenständigen Ausdrücken!
Anja
#18.1 — vor 7 Monaten 4 Wochen
Mamma mia, Monika... gleich so zickig schreiben...? Muss doch nicht sein

In reply to #18 by Monika Troschl

Antonia Capaul
#18.1.1 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Ja Anya finde ich auch.

In reply to #18.1 by Anja

Zarisch
#18.2 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Monika, das was und wie du etzwas von dir gibt’s „ geht garnicht«

In reply to #18 by Monika Troschl

ernst
#18.3 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Moni,außerdem gehört der Zwiebel mit der Petersilie angeröstet.
DAS SIND UNSERE ÖSTERREICHISCHEN FLEISCHLAIBCHEN;und keine Frikadellen !!!

In reply to #18 by Monika Troschl

Wolfi
#18.3.1 — vor 7 Monaten 2 Wochen
nein röste die Petersilie nicht mit der Zwiebel denn die Petersilie wird bitter

In reply to #18.3 by ernst

Bündnerin
#18.3.2 — vor 7 Monaten 2 Wochen
Und bei uns in der Schweiz heissen sie Knödli und werden zubereitet wie im benachbarten Österreich

In reply to #18.3 by ernst

Bündnerin
#18.3.3 — vor 7 Monaten 2 Wochen
Und bei uns in der Schweiz heissen sie Knödli und werden zubereitet wie im benachbarten Österreich

In reply to #18.3 by ernst

Hajo
#18.3.4 — vor 6 Monaten
Wer mag denn matschige geröstete Zwiebeln in Buletten, einfach nur eklig!

In reply to #18.3 by ernst

Hiroshi
#18.3.4.1 — vor 5 Monaten 2 Wochen
Wie recht Sie haben, ohne schmecken sie viel besser.

In reply to #18.3.4 by Hajo

Wolfi
#18.4 — vor 7 Monaten 2 Wochen
danke Monika so ist es einmal wir leben in Österreich und nicht im .....land. Aber das ist der medienkultur halt noch nicht erklärt worden denn von selbst begreifen sie das ja eh nicht

In reply to #18 by Monika Troschl

Beatrix Rößler
#18.5 — vor 7 Monaten 1 Woche
Monika bitte! Geht es auch etwas freundlicher bei dir ? oder sprichts du bei dir Zu Hause auch so ???

In reply to #18 by Monika Troschl

Ilona Jakobs
#18.6 — vor 7 Monaten 1 Woche
Hallo, dein Kommentar geht gar nicht. Immer schön sachlich bleiben. Manche müssen eben noch lernen.

In reply to #18 by Monika Troschl

Bulli
#18.7 — vor 6 Monaten 3 Wochen
Bei uns in Wien heißt das FLEISCHLABERL

In reply to #18 by Monika Troschl

Peter
#18.7.1 — vor 2 Monaten
kommt doch gar nicht darauf an wie die überall heissen, wichtig ist doch, dass sie schmecken, ich raffle immer noch etwas Karotten Sellerie und Lauch rein.

In reply to #18.7 by Bulli

gudi
#18.8 — vor 5 Monaten 1 Woche
es ist doch egal wie ihr sagt, Endergebnis muss stimmen, wichtig ist, dass sie schmecken, ?

In reply to #18 by Monika Troschl

Berlinerin
#18.9 — vor 2 Wochen 4 Tage
NEIN, liebste Monika, das sind doch kein durchgedrehten Körper!!! Sondern Bouletten!
Also, Ihr Österreicher....

In reply to #18 by Monika Troschl

Sabi
#17 — vor 8 Monaten 1 Woche
Da kann ich voll zustimmen. Meine Mutter ist aus Ungarn, und ohne Knoblauch geht gar nix!
Holger Riedel
#16 — vor 8 Monaten 1 Woche
Bei uns heissen sie Gewiegtsklieseln.
Karl Dinet
#16.1 — vor 7 Monaten 3 Wochen
was für ein Name...
hoffentlich schmecken sie nicht so wie sie heissen …..
lG

In reply to #16 by Holger Riedel

Katrin
#16.1.1 — vor 7 Monaten 2 Wochen
Karl, der war gut.

In reply to #16.1 by Karl Dinet

Jurema Harder
#15 — vor 8 Monaten 1 Woche
In Brasilien, wo ich wohne, in einigen Regionen, heissen Frikadellen, Bolinhos de Carne (Meat Cakes), ou Almôndegas (Meatballs), ou Pelota de Carne (auch Meatballs) ou ainda Porpeta...
Und anstelle von Ei oder Brot, verwenden wir einen Suppelöffel mit Haferfloken und auch etwas Minze...
Andrea Hermkens
#15.1 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Hört sich super interessant an...ich probiere es aus

In reply to #15 by Jurema Harder

Sonja
#15.1.1 — vor 5 Monaten 1 Woche
Isst.was.euch.schmeckt.

In reply to #15.1 by Andrea Hermkens

Echele
#15.2 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Du wirst zwischen Brösel und Haferflocken kaum einen Unterschied merken. Schmecken, tun Sie Beide.

In reply to #15 by Jurema Harder

Heinrich Wetzel
#15.4 — vor 6 Monaten 3 Wochen
.... die sind dort sehr gut! Incl. der mit Hack gefüllten Teigtaschen, Forminhas de Carne?

In reply to #15 by Jurema Harder

Zafer Caliskan
#14 — vor 8 Monaten 1 Woche
Bei uns heist köfte nur von rind fleisch oder mitlammhack gemisch
Lajos Molnár
#13 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Bei uns in Ungarn heißt es Faschiertes und kommt noch dazu ein sehr wichtiges Zutaten, der Knoblauch ohne dessen die sogenannte Frikadelle so ist als der Himmel ohne Stellen..
Robert Schnittler
#12 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Danke für die Ergänzung wegen der »Fleischlaberl«, wie wir in Wien gern zu sagen pflegen.
Für mich, wo ich’s gern etwas scharf liebe, kommen noch 3 Zutaten dazu:
Kapern, Oliven, Essiggurken, alles schön fein gehackt dem Fleischteig zugegeben.
robert
Georg
#12.1 — vor 6 Monaten 3 Wochen
Mmmmhhhh!

Und noch zwei Ergänzungen bei mir heißen die »faschierte Laberl« und weil es so gut passt:
In Schweden sagt man »Schöttbüllar«

In reply to #12 by Robert Schnittler

Ahmad
#11 — vor 8 Monaten 2 Wochen
One can add this to boiling rice and make a very tasty soup !!! Just add it to«
1 Litre water
1 cup of well washed white rice
1 teaspoon salt
1 teaspoon olive oil or butter
Pinches of herbs of choice
Use lamb meat instead of pork
Enjoy this recipe !!!
Inge tengler
#10 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Bei uns in Südtirol heissen die Frikadellen Fleischkrapflen
gertrud c
#9 — vor 8 Monaten 2 Wochen
und bei uns in Siebenbuergen,einstmal oesterreich-ungarisch,heissen die schon laengst Faschiertes....
Ελένη Κυταραζη Kitarazi
#8 — vor 8 Monaten 2 Wochen
Minze und Kümmel
Max Mayer
#7 — vor 8 Monaten 2 Wochen
bei uns gibt es keine Frikadellen sonder fleischleibchen
Walter B R U C K N E R
#6 — vor 8 Monaten 3 Wochen
vollkommen richtig!! bei uns ist ein essen außerdem nicht »lecker! sondern köstlich, da wir unser essen auch nicht lecken!! bis zu 50x kommt das in kochshows vor..»furchtbar«
..ja wer preiselbeemarmelade zu wr. schnitzl ißt u. beinahe überall mayo u. ketchup dazu braucht u. das ganze noch fotografieren muß, kann......«
D. Conrad
#6.1 — vor 7 Monaten 3 Wochen
Das mit »lecker« ist Quatsch, Bedeutung steht sogar im Duden (»besonders wohlschmeckend [aussehend, erscheinend]. Inkl. Beispiele...«)

In reply to #6 by Walter B R U C K N E R

Wolfi
#6.1.1 — vor 7 Monaten 2 Wochen
oida aba ned in wean

In reply to #6.1 by D. Conrad

Hermann Graf
#5 — vor 8 Monaten 3 Wochen
»Fleischpflanzerl« heißt das in Bayern, in Österreich sagt man »Fleischlaaberl«; dort gab es mal einen Beschof (auf den Namen komm ich jetzt grad nicht), der war sehr klein, aber kugelrund, weshalb ihn die Österreicher das »Fleischlaaberl Gottes« nannten!
Baumgärtner
#5.1 — vor 7 Monaten 1 Woche
Könnte es Krenn gewesen sein?

In reply to #5 by Hermann Graf

robert wagner
#5.2 — vor 6 Monaten 4 Wochen
in nordbayern (franken) heisst es Fleischkiechli (fleischküchlein), der söder weiss das auch

In reply to #5 by Hermann Graf

Heinrich Geerling
#5.3 — vor 6 Monaten 3 Wochen
Der Bischof Krenn war zwar klein u.rund.Deshalb mag er diesen Spitznamen bekommen haben.Aber es war ein ehrenwerter u.intelligenter Mann.

In reply to #5 by Hermann Graf

Heller
#5.3.1 — vor 5 Monaten 2 Wochen
Habe ihn einmal in einer Live-Diskussion mit« Vertretern des Volkes« in Österreich erlebt und konnte seine Art nicht fassen:
Eine eingebildete, herrische, joviale, arrogante und fast menschenverachtende Krä..n!!!

In reply to #5.3 by Heinrich Geerling

wolgang schwolow
#4 — vor 8 Monaten 3 Wochen
ich esse gerne - Frikadellen - aber diese zutaten - müssen eingehalten werden um es zu diesen guten Geschmack zu kommen...
Robert dilger
#3 — vor 8 Monaten 3 Wochen
Heisst das dort nicht etwa fleischpflanzerl?
Johann
#2 — vor 8 Monaten 4 Wochen
Das sind in Österreich noch immer
Fleischlaibchen.
Renate
#2.1 — vor 7 Monaten 2 Wochen
Buletten in Berlin

In reply to #2 by Johann

Georg
#2.2 — vor 6 Monaten 3 Wochen
@Johann: Mit »Laibchen« hast aber bei mir ka Leiberl..!
;-)

In reply to #2 by Johann

thomas
#2.2.1 — vor 4 Monaten 3 Wochen
echelbuatzi mit gemehrden schweeen und guhegel

In reply to #2.2 by Georg

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