5 goldene Regeln für perfekte Gastgeber*innen

Words by Arzu Gül
Photography: Dr. Oetker
Lesezeit: 3 Minuten
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Dr. Oetker My Sweet Table

Die nächste Einladung steht an? Keine Sorge! Diese 5 goldenen Regeln helfen dabei, euch und euren Gästen eine schöne Zeit zu bereiten!

Gäste in den eigenen vier Wänden zu empfangen kann manchmal ganz schön stressig sein. Häufig hapert es dabei schon an Kleinigkeiten. Doch mit der richtigen Vorbereitung und einigen wichtigen Tipps könnt ihr sicherstellen, dass sich nicht nur die Gäste rundum wohlfühlen, sondern auch ihr als GastgeberIn eine schöne und entspannte Zeit verbringt. Welche Tipps das sind, verraten wir euch weiter unten im Text.

Das Wichtigste vorab: »Perfekt« ist ein relativer Begriff. In der Regel freuen sich eure Gäste einfach auf einen netten Tag mit euch. Es kommt daher nicht nur darauf an, ob die Kaffeetafel perfekt dekoriert und das Besteck im richtigen Abstand zueinander auf dem Tisch aufgestellt ist. Es geht vielmehr um die Absicht, das eigene Heim und die Küche für andere zu öffnen, ihnen eine schöne Zeit zu bereiten und dadurch die eigene Zuneigung zum Ausdruck zu bringen. Gemeinsam lachen, Geschichten austauschen, dazu ein heißer Kaffee und süße Naschereien – und schon ist für ein tolles Ambiente gesorgt.

1. Eine präzise Einladung formulieren

Eine klar formulierte Einladung ist das A und O. Wann und wo dürfen sich die Gäste einfinden? Was ist der Anlass der Einladung? Und in welcher Form werden Speisen und Getränke angeboten? Je mehr Punkte bereits in der Einladung formuliert werden, desto weniger Rückfragen und Missverständnisse gibt es. So läuft man auch nicht Gefahr, dass Gäste mit einem knurrenden Magen erscheinen, wenn eigentlich nur ein Afternoon-Tea und ein paar leckere Kleinigkeiten vorgesehen sind. Bei dieser Gelegenheit sollte man sich als GastgeberIn auch gleich nach eventuellen Allergien, Intoleranzen und Vorlieben bzw. Abneigungen erkundigen, sodass sich alle umsorgt und abgeholt fühlen!

2. Von Vorteil: Kleinere Portionen servieren!

Häufig ist der Tisch mit vielen unterschiedlichen Leckereien oder Kuchenvariationen gedeckt. Doch schon nach dem ersten Stück Torte oder Marmorkuchen macht sich bereits das Sättigungsgefühl breit. Um Gästen die Möglichkeit zu geben unterschiedliche Naschereien zu probieren, ohne gleich den Magen zu überfordern, bietet es sich an, lieber kleinere Portionen zu servieren. Kuchen-Konfekt oder Mini-Gugelhupfe in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie »My Sweet Table« von Dr. Oetker sind beispielsweise eine tolle Möglichkeit viele unterschiedliche Kuchenvariationen anzubieten und hübsch angerichtet auf einer ansehnlichen Etagere, den Gästen auch ein optisches Highlight zu präsentieren. Die Küchlein sind so saftig im Geschmack, dass sie glatt als selbstgemacht durchgehen könnten!

Die leckeren Mini-Kuchen von Dr. Oetker »My Sweet Table« sind perfekt, um sich durch verschiedene Naschereien durchzuprobieren

3. Sei stets präsent!

Häufig empfangen wir Gäste überschwänglich an der Tür und verabschieden uns dann relativ schnell in die Küche, um weiter Getränke und Essen vorzubereiten oder alles schön herzurichten. Dabei vergessen wir das Wichtigste: uns persönlich um unsere Gäste zu kümmern. Es bringt niemandem Freude, wenn der oder die Gastgeberin sich kaum blicken lässt und immer nur hin- und her rennt, um es allen recht zu machen. Daher lieber auf einfache, leckere Häppchen, fertige Mini-Kuchen und eine gute Vorbereitung setzen, um später mehr Zeit für die Liebsten zu haben!

4. Auf die Details kommt es an

Oftmals sind es Kleinigkeiten, die einer Einladung wirklich den Charme und das perfekte Ambiente geben. Eine nette Playlist mit unaufdringlicher und angenehmer Musik im Hintergrund, ein angenehm riechender Raumduft, frische Blumen auf dem Tisch und eine feine Tischdekoration – die Details dürfen bei einer Einladung nicht außer Acht gelassen werden. Auch wenn diese Kleinigkeiten meist in den Hintergrund treten, werden eure Gäste sie ganz sicher positiv zur Kenntnis nehmen!

Kleine Details wie frische Blumen, kommen bei Gästen besonders gut an

5. Gib Gesprächsthemen vor

Besonders wenn Menschen aufeinandertreffen, die sich noch nicht kennen, ist es wichtig, als GastgeberIn die Tischgespräche ins Rollen zu bringen. Die Gäste untereinander mit interessanten Informationen einander vorzustellen, hilft dabei das Eis zu brechen. Gibt es außerdem Gemeinsamkeiten, die man thematisch anschneiden kann?

Außerdem sollte bei einer Einladung allen Gästen das gleiche Maß an Aufmerksamkeit zuteil kommen. Natürlich gibt es immer Personen, mit denen man sich besser versteht oder mehr Gesprächsthemen hat, aber besonders in größerer Runde sollten sich GastgeberInnen hin und wieder umsetzen und jeden ihrer Gäste nach seinem Wohlbefinden fragen oder sich nach den neuesten Updates aus seinem Leben erkundigen.

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Arzu Guel

Redakteurin

Nach einem MBA in Medienmanagement und Stationen in der Produktentwicklung, Objektleitung und Vermarktung von Magazinen, hat Arzu Guel zurück zu ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben und Kreieren von Content, gefunden. Seit September 2019 schreibt sie nicht nur für Monda Magazin, sondern entwickelt auch Formate für unseren Instagram-Kanal. Sie brennt für die Themen Digitalisierung, Future Trends und für Menschen mit einzigartigen Geschichten.

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