Slow Fashion: Mode zwischen Trends und Lieblingsoutfits

Words by Jana Ahrens
Photography: Dawson Harris auf Unsplash
Slow Fashion

Mode ist qua Definition einem permanenten Wandel unterworfen. Aber was ist dann Slow Fashion? Wir plädieren für persönlichen Stil und langlebige Lieblingsteile. So geht Slow Fashion!

 

Trends in Form, Farbe und Muster kommen und gehen. Wir wollen das auf keinen Fall missen, denn wir lieben die Vielseitigkeit der Mode. Doch das derzeit hohe Tempo und die Dichte an Informationen steigert den Wunsch nach entspanntem Durchatmen, nach der Konzentration auf wenige, aber intensive Eindrücke. Daraus ist die Idee der Slow Fashion geboren. Aber was heißt das für uns?

Mode ist qua Definition einem permanenten Wandel unterworfen. Aber was ist dann Slow Fashion? Wir plädieren für persönlichen Stil und langlebige Lieblingsteile. So geht Slow Fashion!

 

Es geht eigentlich darum, Trends zwar zu kennen und zu analysieren. Doch im Grunde wollen wir immer wieder zu einem ganz persönlichen Stil zurückkehren. Daraus kann eine Garderobe entstehen, die gespickt ist mit vielen, zeitlosen Lieblingsteilen, die wir immer und immer wieder tragen wollen und mit denen uns viele schöne Erinnerungen verbinden.

Das geht besonders dann hervorragend, wenn unsere Kleiderwahl langlebig ist, die Materialien von guter Qualität und die Farben harmonisch zu unserem Haut- und Haartyp passen.

 

 

Trends in Form, Farbe und Muster kommen und gehen. Wir wollen das auf keinen Fall missen, denn wir lieben die Vielseitigkeit der Mode. Doch das derzeit hohe Tempo und die Dichte an Informationen steigert den Wunsch nach entspanntem Durchatmen, nach der Konzentration auf wenige, aber intensive Eindrücke. Daraus ist die Idee der Slow Fashion geboren. Aber was heißt das für uns?

 

Dazu gehört dann auch, die Vorteile der eigenen Figur zu kennen, möglichst vielseitig kombinierbare Styles auszuwählen und zu wissen, wie die Lieblingsteile durch gute Pflege lange halten. Diesen Aufwand zu betreiben lohnt sich. Denn Slow Fashion ist trotz des höheren Zeiteinsatzes bei Information und Pflege trotzdem weniger zeitaufwendig, als jede Saison die Garderobe auf einen komplett anderen Trend umzustellen. Auch die Investition in teurere, bessere Kleidungsstücke rechnet sich spätestens in der zweiten Saison, in der sie weiter getragen werden können.

 

Slow Fashion

 

Share:

Jana Ahrens

Chefredakteurin

Jana Ahrens liebt die Auseinandersetzung mit den Gegenständen und Situationen eines modernen Lebens. Dabei interessiert sich weniger für schöne Dinge, als eher für die Schönheit ihrer Umstände. Zum Schönen gehört natürlich auch, wenn sich komplexe Themen in verständliche Zusammenhänge zerlegen lassen. Im Januar 2018 hat sie die Chefredaktion des Monda Magazins übernommen.

Kommentieren