Die besten Winterjacken kommen ohne Daunen aus

Words by Jana Ahrens
Photography: OPUS Fashion
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Der neuste Trend: No Duck Down

Daunenjacken und Mäntel sind in den letzten Jahren zu modischen Winter-Lieblingen avanciert. Ihr geringes Gewicht und die gute Wärmeregulation machten sie zu Begleitern der Wahl bei wechselhaftem Wetter. Doch Daune als Füllmaterial ist inzwischen von einer textiltechnischen Innovation abgelöst worden: Einem Programm namens NDD - No Duck Down. Das sind schicke Mäntel mit Performance-Charakter. 

 

Warum die Daune ausgedient hat

Auf den ersten Blick könnte man meinen: Nichts ist besser als die Natur. Wir lieben Kaschmir, Bio-Baumwolle und Merino, warum sollten wir plötzlich auf die Daune in unserer Steppjacke verzichten? Geht es dabei um Tierschutz? Ja, um den geht es auch, aber lange nicht nur. Denn auf den zweiten Blick gibt es inzwischen viele Gründe, von einer Daunenjacke auf ein so genanntes No-Duck-Down-Programm umzusteigen. 

Die Vorteile, die moderne, nicht-tierische Textilinnovationen mit sich bringen, sind bei winterlichen Wattierungen besonders groß. Eine der wichtigsten Innovationen derzeit: Die neue Mikrofaser des No-Duck-Down-Programms.

Der Steppmantel »Hinja« von Opus ist in einer A-Silhouette geschnitten und verzichtet bewusst auf echte Daunen.

Mikrofaser statt Daunen-Füllung

Mikrofasern regulieren die Wärme in Jacken und Mänteln noch besser, als Daunen es jemals könnten. Als Mikrofaser werden Fasern bezeichnet, die so dünn sind, dass 10.000 Meter dieser Faser nicht mehr wiegen als 1 Gramm. Selbst Seide wiegt mehr. Die Mikrofaser aus dem No-Duck-Down-Programm ist außerdem sehr weich und zugleich formbeständig. 

Jacken, die mit dieser Mikrofaser gefüttert sind, sind dadurch äußerst pflegeleicht. Die Outdoor-Bekleidung aus No-Duck-Down-Programmen kann sowohl in der Maschine gewaschen als auch getrocknet werden. Und weil die Füllung aus Mikrofaser so robust auf Feuchtigkeit und Wärme reagiert, trocknet die Jacke nach einem Ausflug durch Schnee und Regen besonders schnell.  

Doch das wichtigste ist und bleibt, dass Outdoor-Bekleidung mit dieser Füllung sehr flexibel auf die Außentemperatur reagiert. So wärmen die Jacken und Mäntel zwar besonders gut, sie sind aber zugleich auch durchlässig für Wasserdampf. Das heißt, dass wir in einer NDD-Jacke trotz super Isolation nie ins Schwitzen geraten. Auch wenn die Winterwanderungen mal ein bisschen alpin ausfallen.

Auch das Modell »Harine« überzeugt mit der textiltechnischen Innovation und hält an kalten Tagen besonders warm.

Entspannte Performance, entspannte Styles

Bei Winterjacken und Mänteln geht es aber natürlich nicht nur um Funktionalität. Modern und elegant sollten sie sein und länger in Mode, als nur für eine Saison. Deshalb setzt das NDD-Programm auf verschiedene Silhouetten, die eine gute Figur machen und punktuell in der Weite regulierbar sind. Außerdem kann zwischen Schließ-Mechanismen mit Druckknöpfen oder Reißverschluss, zwischen verschiedenen Längen und verschiedenen Kapuzen-Varianten gewählt werden. Es ist also für jede Winter-Abenteurerin mit Stil etwas dabei. 

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Jana Ahrens

Chefredakteurin

Jana Ahrens liebt die Auseinandersetzung mit den Gegenständen und Situationen eines modernen Lebens. Dabei interessiert sich weniger für schöne Dinge, als eher für die Schönheit ihrer Umstände. Zum Schönen gehört natürlich auch, wenn sich komplexe Themen in verständliche Zusammenhänge zerlegen lassen. Im Januar 2018 hat sie die Chefredaktion des Monda Magazins übernommen.

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