Inspiration Picasso: Warum Streifen immer cool sind

Words by Jana Ahrens
Photography: Brooke Cagle auf Unsplash
Blockstreifen

Blaue Blockstreifen, die sich mit weißen Blockstreifen abwechseln, alles in gleichmäßigem Rhythmus. Klingt für uns nach einem absoluten Klassiker… 

 

So kennen und lieben wir unser Ringelshirt, so hat es Picasso berühmt gemacht. Doch da ist noch mehr! 

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Picasso, Coco Chanel und auch Audrey Hepburn: Sie alle liebten den unkomplizierten Schick des maritim angehauchten Ringelshirts, das mit dem Kontrast zwischen Blau und Weiß auf sich aufmerksam macht. Es wurde von der bretonischen Fischerkluft inspiriert und wird deshalb inzwischen auch weltweit Breton-Shirt genannt.

Streifen

Doch inspiriert von diesem Klassiker, gibt es inzwischen viele wunderschöne Streifen-Varianten, die jeweils ihren ganz eigenen Eindruck machen. Ganz schmale, feine Streifen mit größerem Abstand nennen wir Nadelstreifen. Sie begegnen uns kontrastreich, aber auch Ton in Ton auf Hosen oder Blazern, die vollkommen bürotauglich sind.

Streifen
 

Dann gibt es noch die Markisen-Streifen, die ebenfalls mit starken Kontrasten arbeiten, jedoch in der Breite variieren und so einen modernen 3-D Effekt auf dem klassischen Streifenmuster entstehen lassen. 

Streifen

Und was passiert, wenn wir die Farben variieren? Speziell bei breiten Blockstreifen ist dieser Effekt beliebt und erinnert sofort an Fahnen-Elemente, wodurch ein besonders sportlicher Look entsteht. Manchmal sind diese Streifen so breit, dass wir sie auch Color-Blocking nennen können. 

Color-Blocking

Trotz all dieser schönen Varianten wird der Ruhm des klassisch-ikonischen Picasso-Shirts wohl nie angekratzt werden. Und eines dieser Oberteile mit bretonischen Streifen gehört unserer Meinung nach in jeden gut sortierten Kleiderschrank.

Dieser Artikel entstand in Kollaboration mit OPUS Fashion. 

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Jana Ahrens

Chefredakteurin

Jana Ahrens liebt die Auseinandersetzung mit den Gegenständen und Situationen eines modernen Lebens. Dabei interessiert sich weniger für schöne Dinge, als eher für die Schönheit ihrer Umstände. Zum Schönen gehört natürlich auch, wenn sich komplexe Themen in verständliche Zusammenhänge zerlegen lassen. Im Januar 2018 hat sie die Chefredaktion des Monda Magazins übernommen.

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