Guido Maria Kretschmer: Darauf könnte er nie verzichten!

Words by Claudia Marisa Alves de Castro
Photography: OTTO PR
Designer Guido Maria Kretschmer
Guido Maria Kretschmer zu treffen bedeutet Wellness für die Seele. Der Modedesigner ist nicht nur authentisch, erfrischend ehrlich und humorvoll – er liebt auch die Menschen und schätzt jede Begegnung. Eine besondere Wertschätzung wurde auch uns zuteil, als Guido uns zum Interview in seinem Lieblingshotel in Berlin empfing. 
 

Freundlichkeit, Offenheit, Toleranz und Bescheidenheit sind wohl die prägnantesten Eigenschaften, mit denen Guido Maria Kretschmer sich am besten beschreiben lässt. Während unseres Gesprächs erklärte uns der Designer, Fernsehmoderator, Juror und Autor, wieso er so ist, wie er ist, was wir zu Hause bei der Einrichtung alles falsch machen können und was sich die ein oder anderen Politiker von ihm abschauen könnten.  

 

Guido, du bist im Fernsehen zu sehen, hast ein eigenes Magazin, schreibst Bücher, machst Mode, Möbel und Schmuck. Was kommt als Nächstes? Guido der Hotelier? 

Ich fühle mich im Interieur-Design wirklich sehr wohl. Gerade habe ich eine große Anfrage für ein Haus auf Sylt bekommen, und in der Vergangenheit habe ich mich schon mehrfach um diverse Einrichtungen gekümmert. Und obwohl ich sehr gern viele Menschen um mich herum habe, wäre es überhaupt nichts für mich, ein Hotel zu leiten. Ich würde ständig kontrollieren, ob die Dinge dort stehen, wo ich sie haben möchte. Ich gehöre zu denjenigen Menschen, die ein Hotelzimmer so verlassen, wie sie es vorgefunden haben. Ich mache das Bett und wische die Armaturen über. Ich wäre als Hotelier völlig ungeeignet – ich bin einfach zu pingelig. 

Pingeligkeit kann etwas Gutes sein. Doch bist du damit auch schon einmal so richtig angeeckt?

Am Anfang meines Studiums habe ich als Putzkraft in einem Privathaushalt in Madrid gearbeitet. Leider habe ich den Job sofort wieder verloren, weil ich anfing, die Wohnung umzugestalten. Ich fand das da so unpraktisch. Ich hatte den ganzen Tag Zeit, und meiner Meinung nach hatten die Leute einfach keinen guten Geschmack. In meinen Augen waren die Möbel völlig falsch gestellt. Doch am Ende war das einfach nicht meine Aufgabe. Der Dame hat es gefallen, doch ihr Mann hat mich sofort entlassen. 

Aber in Hotels fühlst du dich wohl? 

Ich habe großes Glück und bisher waren alle Begegnungen immer wahnsinnig nett. Ich bin häufig gerührt von der Herzlichkeit und den Aufmerksamkeiten, die mir entgegengebracht werden. Ich werde zu jederzeit gut versorgt. Eines der Hotels schenkt mir beispielsweise immer eine Flasche des Weines, den mein Frank so gerne trinkt. 

Ich bin Otto.

Guido Maria Kretschmer

Kannst du dich an ein skurriles Hotel-Erlebnis erinnern? 

Ich habe schon viele skurrile Hotelgeschichten gehört – man glaubt gar nicht, was die Menschen alles vergessen oder mitnehmen. Vor vielen Jahren habe ich selbst einmal erlebt, wie eine Frau an der Rezeption festgenommen wurde, weil sie den Flachbildfernseher von der Wand abmontiert hatte. Ich war total geschockt. Ich nehme auch oft Dinge aus Hotelzimmern mit, der Unterschied ist, dass ich vorher nachfrage und dann auch dafür bezahle. 

So viel zu Hotels – lass uns jetzt von deinem Zuhause und deiner Interieur-Kollektion bei OTTO sprechen. Sieht es so bei dir genauso aus? 

Es zieht sich nicht konsequent durch, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich die meisten Sachen für mich selbst gemacht. Wenn ich einen Teppich brauche, dann designe ich den einfach. Es sind auch Sachen dabei, bei denen ich weiß, die mache ich für meine Mutter. Es gibt auch einige Teile, die würde ich mir nicht hinstellen, aber meine Eltern schon. Ich denke immer an Leute dabei. Und ich selber habe vieles davon. Ich liege auf meinen Decken und meiner Bettwäsche, und überall steht etwas aus den Kollektionen – dazu gehören auch die Sofas. Meistens mixe ich Altes und Neues. Ich mag ausgewählte Antiquitäten.

Was verbindest du mit Otto?

Bereits kurz nachdem ich die Familie Otto kennengelernt hatte, wusste ich, das sind hochanständige Menschen, die ich wahnsinnig schätze. Deren Philosophie passt genau in mein Weltbild. Die sind organisiert, haben alles selbstgemacht, sind nachhaltig, bescheiden und sehr produktorientiert. Die haben ein großes Verantwortungsbewusstsein für die Orte, an denen sie sind, und auch den Mitarbeitern gegenüber. Und irgendwann gab es diesen Moment, an dem bei mir alles größer wurde und ich mich entscheiden musste, ob ich noch ein weiteres Warehouse eröffne. Als ich dann auf meiner eigenen Weihnachtsfeier Autogramme für meine Mitarbeiter schreiben musste, wurde mir klar, dass ich das so nicht mehr möchte. Ich liebe es, nah an den Menschen zu sein, und am liebsten möchte ich jeden einzelnen von ihnen persönlich kennen. Ich merkte auch immer mehr, dass ich nicht das bedienen konnte, was ich wollte. Ich wollte mehr Menschen einen Zugang zu meiner Mode bieten. Heute kann ich mit Stolz sagen: »Ich bin Otto.« Ich schätze Michael und Benjamin Otto sehr – das sind meine Partner. Ich fühle mich bei ihnen wahnsinnig gut aufgehoben.

Guido Maria Kretschmer – Home-Kollektion
GMK Home & Living
Guido Maria Kretschmer – Home-Kollektion
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Guido Maria Kretschmer steht hinter seinem Sessel
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Welche Einrichtungstipps hast du? 

Beim Einrichten sollte man immer darauf achten, von wo das Licht kommt. Es geht nicht darum, wo der Fernseh-Anschluss ist. Das Licht macht immer etwas Besonderes mit einem Raum – darauf sollte man achten. Ein großer Fehler ist ein zu überdimensioniertes Sofa, das den Raum auffrisst. Dann geht es auch um die Proportionen an den Wänden. Mit Bildern kann man auch so vieles falsch machen. Und nicht jeder Raum braucht zwei verschiedene Tapeten oder 15 Pflanzen. 

Unser ganzes Leben wird immer digitaler. Hast du Angst vor technischen Neuerungen? 

Ich habe keine Angst davor, weil ich Menschen in meinem Umfeld habe, die damit umgehen können. Ich selbst besitze zwar ein technisches Verständnis, aber nur bis zu einem gewissen Maße. Ich bin sehr offen für alles Neue.

Was hältst du von Staubsaugerrobotern? 

Nicht viel – außerdem würden das die Hunde gar nicht mitmachen. Doch unser Smart Home an sich finde ich super. Ich habe jetzt in diesem Moment die Möglichkeit, unsere Heizung und das Licht mit dem Smartphone an- und auszuschalten. Das Einzige, was mich stört, ist, dass unser Licht im Garten über eine separate App gesteuert wird, die auf meinem Handy nicht funktioniert. Wenn ich alleine bin, kann ich das Licht nicht anmachen. Ich muss dafür Frank anrufen und ihn darum bitten – das muss sich noch ändern.

 

Wie hat sich die Technik in Bezug auf deine Arbeit verändert?

In meinem Job bin ich schon etwas länger technisiert. Aufgrund der Internationalisierung haben wir schon immer andere Programme verwendet, die von überall aus lesbar sind. Doch in letzter Konsequenz sind es Papier und Zeichenstift – ich zeichne noch wie früher. Ich benutze für meine Entwürfe schon seit Jahrzehnten die gleiche Art von Papier und die gleichen Stifte, ohne die ich gar nicht richtig zeichnen kann. Auch der Prozess, in dem Mode entsteht, ist zumindest zu Beginn noch immer so, wie er damals war. Natürlich gibt es auch Leute, die überhaupt nichts mehr zeichnen. In meiner neuen Sendung, »Guidos Masterclass«, in der ich mit jungen Designern und Designerinnen zusammenarbeite, gibt es Kandidaten, die fast gar nicht zeichnen können und alles virtuell machen. 

Ich finde, Menschen sind das Größte. Ich könnte auf alles verzichten, aber nicht auf Menschen.

Guido Maria Kretschmer

Wie bekommst du all deine vielen verschiedenen Jobs unter einen Hut? Hat dein Tag überhaupt genug Stunden? 

Ich schaffe das, weil ich Dinge mache, die ich gerne tue. Ich integriere alles, was mir Spaß macht, in meinen Alltag. Wenn ich Bücher schreibe, mache ich das in Etappen. Viele der Artikel für mein Magazin schreibe ich ebenfalls selbst. Das macht mir große Freude und das geht mir leicht von der Hand. Ich habe feste Tage, an denen ich bestimmte Dinge tue. Und wenn ich frei habe, dann lege ich auch alles beiseite. Mein Ausgleich sind Frank, meine Hunde und mein Garten. Immer, wenn ich Zeit habe, stecken meine Hände in der Erde – ich liebe meinen Garten. 

Schaust du deine Sendungen selbst gern an?

Ich kann mich schlecht sehen, ich kann mich nur hören. Auch nach all der Zeit. Ich gehöre zu denjenigen Menschen, die vergessen, dass eine Kamera läuft. Das Problem danach: Wenn ich mich selber sehe, sehe ich nicht mehr, was ich mache, sondern nur, wie ich aussehe. Deswegen gucke ich mich nie an. Vor Kurzem ist mir das aus Versehen passiert: Ich lag auf dem Sofa, hatte meine beiden Hunde im Arm und kam nicht an die Fernbedienung ran. Die Hunde hat es gefreut, die haben zum Fernseher geschaut und dann wieder zu mir. Die mochten offenbar, was ich da tue. Ich hingegen habe so ein lässiges Gefühl zum Fernsehen und zur Kamera. Sobald es losgeht, ist mir alles egal, und ich mache es, wie es kommt, und das will ich mir erhalten. Das würde ich sicher ablegen, wenn ich das jeden Tag analysieren würde. Wenn ich anfangen würde, darauf zu achten, was ich sage und was ich lieber nicht sagen sollte, dann geht die Natürlichkeit verloren. Mich skriptet keiner, ich kann ja alles sagen, wann ich es sagen will, wie oft ich will. 

Du hast eine unglaubliche Menschenkenntnis: Könntest du Menschen auch ansehen, wie sie eingerichtet sind?

Ja, das könnte ich. Darüber hinaus weiß ich auch ungefähr, wo die herkommen. Manchmal weiß ich auch, welche Sehnsüchte sie haben. Ich sehe auch hin und wieder, wo es Probleme gibt, die organisch sein könnten. Ich habe da ein großes Gespür für. Wenn Menschen vor mir im Auto fahren, sehe ich direkt vor mir, wie die wohnen. Manche Leute tragen ihr ganzes Leben mit sich, ohne es zu merken, und sie reden und rufen laut, ohne zu ahnen, dass es auffällt. Ich sehe an den Dingen, die Menschen im Supermarkt aufs Band legen, was zu Hause los ist, wie die Küche ist. In meinem Magazin gibt es die Rubrik »Menschen raten«, und da liege ich oft richtig. Ich habe eine so hohe Trefferquote, dass ich manchmal selbst ganz erschrocken bin. Deshalb mag ich auch Stau so gerne. Als kleiner Junge haben mich meine Eltern dann immer gefragt: »Guido, wer ist das?« Mich hat das schon immer interessiert. Ich finde, Menschen sind das Größte. Ich könnte auf alles verzichten, aber nicht auf Menschen. Mich stören die auch nicht so. Ich finde sie irgendwie niedlich und alle so individuell, und jeder möchte irgendwas anderes machen. Dass dieses ganze System überhaupt so gut funktioniert, eine Gesellschaft mit so vielen Individualisten – wir sind ja keine Ameisen, die zusammenrennen und die Königin versorgen. Das finde ich faszinierend. 

»Ich bin mir sicher, dass ich mit 95 Prozent der Menschen sehr gut auskommen würde.«

Umfragen haben ergeben, dass die meisten Frauen in Deutschland gern mal ein ganzes Wochenende mit dir verbringen möchten. Wie fühlt sich das an? 

Ich bin mir sicher, dass ich mit 95 Prozent der Menschen sehr gut auskommen würde. Ich kann mit einem Tamilen aus Indochina genauso gut zusammensitzen wie mit Frau Meier aus Recklinghausen. Ich denke, es gibt viele Dinge, die wir alle gemeinsam haben. Ich bin sehr emotional, schnell auf den Punkt und halte mich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Es gibt sicher ein paar Leute, bei denen ich nach drei Stunden denken würde, jetzt ist auch alles gesagt. Doch am Ende ist das für mich auch einfach ein Kompliment und wahnsinnig nett. Schlimm wäre es, wenn es andersherum wäre.  

Welche Begegnungen sind dir besonders in Erinnerung geblieben? 

Ich bin mal mit einer Frau im Aufzug stecken geblieben, die zu mir sagte: »Ich freue mich so sehr, dass wir beiden jetzt hier feststecken. Wann wir wohl gerettet werden, vielleicht gar nicht?« Eigentlich hätte ich in so einem Moment Panik bekommen, doch sie hat mich beruhigt und zum Lachen gebracht. Bis wir gerettet wurden, haben wir einige nette Stunden miteinander verbracht. Ein anderes Mal war ich auf Kreuzfahrt. Wenn man den Atlantik überquert, gibt es morgens eine Rettungsübung, bei der man in Gruppen eingeteilt wird. Je nachdem, auf welchem Deck du wohnst, wirst du einem ganz bestimmten Boot zugeteilt. Als ich so dastand und darauf wartete, dass es weitergeht, hörte ich eine Frau neben mir sagen: »Ach du scheiße, guck mal die haben Guido im Rettungsboot. Ach, das ärgert mich jetzt aber. Möchte irgendjemand vielleicht tauschen?« Auch hier musste ich wieder richtig loslachen. Was für ein reizender Gedanke: Wenn wir schon untergehen, dann sitzt wenigstens der Kretschmer mit im Boot. 

Ich möchte behaupten, dass ich einen ganz eigenen Blick auf die Gesellschaft habe – oder auf das, was Gesellschaft ausmacht.

Guido Maria Kretschmer

Fühlst du dich aufgrund deiner aktuellen Stellung in der Gesellschaft besonders dafür verantwortlich, ein Vorbild für andere Menschen zu sein? 

Ich denke, dass das jeder Mensch tun sollte. Wir haben doch alle eine Verantwortung anderen Personen gegenüber. Es geht um Respekt, Wertschätzung und darum, dass diejenigen mit den kleinen dicken Beinchen genauso gesehen werden wie die mit den langen dünnen. Ich halte es auch für eine Pflicht, dass jede oder jeder jeglicher sozialen Herkunft oder jeglichen Bildungsniveaus eine Chance bekommt. Bei Prominenten ist die Vorbildfunktion sicher hin und wieder noch wichtiger, da sie auch eine Art Spiegel der Gesellschaft darstellen können. Doch ist niemand, nur weil er oder sie mehr Geld und oder mehr Erfolg hat, auch automatisch ein Vorbild. Ich musste mich noch nie großartig darum bemühen, freundlich zu sein. Es ist einfach meine Grundeinstellung. 

Woher kommt diese Einstellung?

Ich möchte behaupten, dass ich einen ganz eigenen Blick auf die Gesellschaft habe – oder auf das, was Gesellschaft ausmacht. Ich selbst komme aus einer ganz kleinen liebevollen Welt. Ich bin auf dem Land groß geworden, und alles war sehr reduziert. Es war nicht vorgesehen, dass ich mal irgendwann etwas Exponiertes mache. Und als es losging, konnte ich zum Glück schnell feststellen, dass die Mode eine Welt ist, in der man nur funktionieren kann, wenn man mit vielen verschiedenen Ethnien zusammenarbeitet. Das ist großartig. Rassismus oder Ausgrenzung hatten bei mir noch nie einen Platz. Wer das nicht mitmachen will, der hat in dem Zirkus nichts verloren. Und dann kommt hinzu, dass ich durch meine Arbeit so viele unterschiedliche Menschen kennengelernt habe. Ich kenne die Gesellschaft durch so viele Bereiche und mit all ihren Farben und Formen. Je bekannter ich wurde, je mehr Menschen »Hallo Guido« riefen und je mehr Möglichkeiten ich hatte, desto mehr habe ich mich darauf konzentriert, was wirklich wichtig ist im Leben: Freundlich, offen, tolerant und bescheiden zu sein. Wenn ich Autogrammstunden gebe und manchmal Tausende auf meine Unterschrift warten, sehe ich immer wieder das eine Mädchen in der Ecke – eine kleine, moppelige Maus, die sich abdrängen lässt. Und dann weiß ich: So wie sie bin ich irgendwie auch. Denn ich könnte auch auf der anderen Seite stehen. Daran werde ich mich immer erinnern. 

Ist es vielleicht das, warum viele Menschen sagen: Guido ist einer von uns? 

Ich lebe sehr reflektiert. Und egal, was ich am Tag erlebe, ich lasse die Situationen nicht einfach so an mir vorbeiziehen oder vergesse, wen ich gesprochen oder getroffen habe. Das ist mir wichtig. Wenn das Politiker hin und wieder hätten, dann würde das vermutlich auch alles besser funktionieren. Eine gute Intention haben viele, das weiß ich, aber sie haben verpasst, dass sie da sind, um mit der Gesellschaft gemeinsam etwas auf den Weg zu bringen. Nun ist Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit im Modebereich auch leichter zu transportieren als in der Politik. Wenn ich den Leuten morgen sagen würde, dass das Kindergeld gestrichen wird, dann würde mir auch niemand mehr zujubeln. Am Ende hat allerdings jeder die Chance, selbst zu entscheiden, was man daraus macht, wenn man mit Menschen zusammenkommt. Wir leben schließlich in einer guten Kultur. Mich erschreckt es, dass gerade so viele Leute so militant und so verrückt werden und glauben, dass hier alles untergeht. Das ist überhaupt nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, wir sollten lieber aufpassen, dass wir diese Vielfalt behalten. Man muss ja nicht alles gutheißen, aber trotzdem menschlich bleiben. 

Vielen Dank für das tolle Interview!

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Claudia Marisa Alves de Castro

Redaktionsleiterin

Claudia Alves de Castro kommt vom Land, war aber nie für die Kleinstadt gemacht. Jetzt – da sie in Hamburg lebt – kann sie ihrem Interesse für Menschen, Geschichten und dem Schreiben freien Lauf lassen. Vom Lifestyle- und Fashionblog, über die Arbeit beim Fernsehen vor und hinter der Kamera, bis hin zu den Online-Redaktionen großer Verlage, Claudia ist mit allen Medien-Wassern gewaschen. Neben ihrer Leidenschaft für ihren Beruf, macht sie ihre Liebe für Kultur, Medien und Reisen besonders glücklich. Seit März 2018 schreibt sie über all das bei uns.

1 Kommentar

Edgar Will
#1 — vor 3 Wochen 4 Tage
Stets wage Liebe zu den schönen Dingen,
stets sei Dein Herz am rechten Fleck,
stets mag Natur für Dich Gesundheit bringen,
und Dein Tun, es diene stets dem guten Zweck.

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